Dresden/Berlin (dpa) - Im Zusammenhang mit der Messerattacke auf zwei Touristen in Dresden vor zweieinhalb Wochen ist ein Syrer als Tatverdächtiger festgenommen worden. Der 20-Jährige ist ein radikaler Islamist, bereits vorbestraft und nun wegen Mordes und versuchten Mordes in Untersuchungshaft. ...

Kommentare

(8) treichel · 22. Oktober um 01:13
"Ein 55-Jähriger aus Krefeld starb später im Krankenhaus" - fertig - kein weiteres Wort, keine Trauer - kein Nichts für das/die Opfer. Aber in den Medien (gerade eben im ZDF) endlose Erklärungen um den mutmaßlichen Täter. Wie viele Gefährder bewegen sich frei in Deutschland und können aus diversen Gründen nicht abgeschoben werden? Wie viele zukünftige Opfer werden noch erstochen? Die sind dann halt einfach tot, aber Täter werden geduldig resozialisiert - sorry, aber mir unverständliche Gesetze!
(7) Billie_Jean · 22. Oktober um 00:01
«Wir brauchen höchste Wachsamkeit und entschiedenes Vorgehen von Polizei, Sicherheitsbehörden und Justiz.» - Ich stelle mir gerade den Aufschrei vor, wenn die Polizei den Täter vor Begehen der Tat festgenommen hätte. Es gibt schon genug Rassismusvorwürfe gegen die Polizei
(6) gunty · 21. Oktober um 21:10
Dafür werden ja weltweit Protestveranstaltungen vorgenommen wenn ein mehrfach vorbestrafter unter schweren Drogen stehender Mensch, der sich , dringend tatverdächtig unter zumindest zweifelhafter vorsätzlicher Polizeigewalt ums Leben kommt! Kopf abschneiden, ähnliche Attacken alles Einzelfälle, oder unter psychischer Störung abgewickelt und ohne einen massgeblichen politischen Kommentar!
(5) bs-alf · 21. Oktober um 18:27
Wen er ein "radikaler Islamist" ist, freut er sich vielleicht wer er auch danach gerichtet wird.
(4) Bastavic · 21. Oktober um 18:21
«Wir brauchen höchste Wachsamkeit und entschiedenes Vorgehen von Polizei, Sicherheitsbehörden und Justiz.» Es erhebt sich die Frage, warum haben wir das immer noch nicht??? - Die größte Lücke auf dem Büchermarkt: das Ausreden-Lexikon der Ministerien.
(3) tastenkoenig · 21. Oktober um 17:53
@1: I.d.R. scheitern Abschiebungen daran, dass der Ursprungsstaat sich weigert oder dass dort Todesstrafe oder Folter droht. • @2: "Öffentlich steinigen den Typ ohne Verhandlung" - da Du unser Grundgesetz offenbar ablehnst, sollten wir Dich vielleicht auch gleich abschieben …
(1) Sonnenwende · 21. Oktober um 17:37
Zitat: << Der seit 2015 in Deutschland geduldete Verdächtige ist nach Angaben der Behörden erheblich vorbestraft. Er war erst am 29. September aus der Jugendstrafvollzugsanstalt Regis-Breitingen entlassen worden... Das Oberlandesgericht Dresden hatte ihn im November 2018 unter anderem wegen Werbens um Mitglieder oder Unterstützer einer terroristischen Vereinigung im Ausland zu einer Jugendstrafe verurteilt. >> Warum st der noch hier?
 
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