Berlin (dts) - Die Ablehnung gegen den Impfstoff des Herstellers Astrazeneca führt dazu, dass in vielen Bundesländern Impftermine verfallen und Länder den Wirkstoff nicht mehr in ihren Impfzentren einsetzen. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagausgabe). Auch Personen der ...

Kommentare

(5) Sansi · 23. April um 01:08
Nachdem jetzt eine Freundin (66 Jahre alt) ca 2 Wochen nach Impfung mit AstraZeneca mit Hirnvenenthrombose im Krankenhaus liegt, halte ich die Berichterstattung nicht mehr für Panikmache!
(4) galli · 22. April um 20:26
Dann liefert zum Hausarzt.Ich warte immer noch. Zu wenig DOSEN GELIEFERT
(3) slowhand · 22. April um 20:20
>> Dem Bundesgesundheitsministerium warf er, "schlechte Krisenkommunikation und viel zu wenig Aufklärung" vor. Die Vorteile der Vektorimpfstoffe seien nicht deutlich geworden. << Und ich werfe den Medien Panikmache und Verunsicherung der Impfwilligen durch reißerische und überzogene Berichterstattung vor.
(2) Chris1986 · 22. April um 20:14
Gebt Astra einfach frei. Was soll denn weiterhin der bürokratische Mist von Priorisierung, wenn es einen Impfstoff gibt, der scheinbar ausreichend vorhanden ist weil es momentan nicht genug Abnehmer gibt.
(1) Marius1983 · 22. April um 20:11
Wer vereinbarte Impftermine nicht absagt und einfach fern bleibt, sollte die Kosten tragen müssen, zusätzlich noch ein Strafgeld und zudem sollte derjenige keinen neuen Impftermin bekommen, sondern als Letzter geimpft werden.
 
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