Baku/Eriwan (dpa) - Die verfeindeten Südkaukasusrepubliken Armenien und Aserbaidschan haben sich den vierten Tag in Folge schwere Kämpfe um die Konfliktregion Berg-Karabach geliefert. Aserbaidschan werde seine Militäroperation bis zu einem Rückzug Armeniens aus dem Gebiet fortsetzen, sagte ...

Kommentare

(7) Marius1983 · 30. September um 22:01
"Aserbaidschan werde seine Militäroperation bis zu einem Rückzug Armeniens aus dem Gebiet fortsetzen, sagte Staatschef Ilham Aliyev am Mittwoch in Baku." Dann ist Aserbaidschan der Aggressor und das sollte international verurteilt werden. Eine Lösung wäre eine Volksabstimmung unter der Bevölkerung Berg-Karabachs, ob sie zu Armenien oder zu Aserbaidschan gehören möchten.
(6) nadine2113 · 30. September um 21:11
Mir sind die Gründe für diesen andauernden Konflikt völlig schleierhaft.
(5) magicm247 · 30. September um 19:54
@1 @3 Bevor Russland ihre Landtruppen da raus schickt "befrieden" die das Gebiet per Luft.
(4) magicm247 · 30. September um 19:47
Sinnloses Blutvergießen für ein paar paar qm Land. Die Menschheit bleibt so dumm wie sie immer war. Russische Friedenstrupppen? Von wem stammen nochmal die Waffen beider Seiten?
(3) AS1 · 30. September um 16:56
@2 Ich weiß, dass man so was einfach machen kann. Falls es zu der im Artikel angesprochenen russischen UN-Truppe kommt, wird die sich wohl aus den Angehörigen der Militärbasis 102 rekrutieren. Interessant ist der Vorschlag mit OSZE-Beobachtern - aber solange die Granaten da fliegen, wäre das angekündigter Selbstmord.
(2) flowII · 30. September um 13:09
wiki und google sagen, das sind ueber 350km die da truppen verlegt werden muessten ... glaub nicht, dass man sowas so einfach machen kann ... gerade wenn man sich so das gelaende ankuckt
(1) AS1 · 30. September um 12:56
Also halten die russischen Truppen in der Militärbasis 102 noch still. Mal sehen, wie lange.
 
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