Bremervörde/Estorf (dpa) - Das Schicksal des sechsjährigen Arian aus dem niedersächsischen Bremervörde bewegt viele Menschen. Seit mehr als zwei Monaten ist das Kind verschwunden. Nach dem Fund einer Kinderleiche nur wenige Kilometer entfernt von seinem Wohnort könnte es bald traurige Gewissheit ...

Kommentare

(13) deBlocki · 27. Juni um 07:59
@12 Das positive Gefühl, wenn man es so nennen kann, ist sicherlich nur für die Familie, weil sie nun wissen, wo das Kind ist.
(12) bleifrau · 26. Juni um 18:45
@11 Aber es kann doch auch ein positives Gefühl sein, nun zur Lösung beigetragen zu haben! --- Ich wiederhole mich: Der Junge ist dehydriert erfroren und verhungert. Klar sollen die Rechtsmediziner alles untersuchen, aber eigentlich ist doch kein Zweifel.
(11) deBlocki · 25. Juni um 15:32
Wie fürchterlich auch für den Landwirt, der die Leiche gefunden hat :(
(10) Wasweissdennich · 25. Juni um 13:44
@8 gerade Autisten haben oft kaum Ekelgefühle, aus Gewässern und Pfützen zu trinken ist da problemlos vorstellbar
(9) EmilNr15 · 25. Juni um 13:08
@8 sorry, war beim anderen estorf
(8) bleifrau · 25. Juni um 12:48
@5 Wie kommst Du auf 116 km? Von Bremervörde Elm bis Stade sind es 20 km +/-, also auch für einen (hartnäckigen) kleinen Jungen gut zu schaffen. Aber ohne Essen und Trinken? Hat er aus Gewässern getrunken? Jedenfalls stell ich mir vor, wie er sich frierend wieder einmal in eine Wiese zum Schlafen gelegt hat; vielleicht ohne noch einmal aufzuwachen = verhungert, extrem geschwächt... einzig positiv: die Gewissheit f.d.Familie!
(7) setto · 25. Juni um 09:24
Natürlich wäre es ein Schock für die Familie, sollte es sich wirklich bestätigen. Allerdings wäre es auch das Gefühl der Sicherheit: er ist leider nicht mehr. So könnte man dann endgültig abschließen und hätte einen Ort der Trauer um den verlorenen Sohn
(6) Polarlichter · 25. Juni um 08:21
Das wird nun die Obduktion klären. Ebenso sicherlich - so hart es auch sein wird - ein Abgleich der Kleidungsstücke sein, die dann die Familie von Arian sicherlich zu Gesicht bekommen wird. Schlimm.
(5) EmilNr15 · 25. Juni um 07:36
sowas ist immer traurig, aber ob das der verschwundene Junge ist? Das wären 116km Fussweg, allein läuft der das nicht
(4) Polarlichter · 25. Juni um 07:00
Sehr traurig...
(3) KonsulW · 25. Juni um 06:50
Hoffentlich kann es aufgeklärt werden.
(2) nadine2113 · 25. Juni um 06:45
Das ist sehr traurig.
(1) GeorgeCostanza · 25. Juni um 06:39
Der Junge heißt Arian.
 
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