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Arcandor-Insolvenz beginnt mit Rücktritt

Karl-Gerhard Eick verlässt Arcandor
Arcandor-Vorstandchef Karl-Gerhard Eick geht. Er steht wegen garantierter Bezüge von bis zu 15 Millionen Euro in der Kritik.
Essen (dpa) - Nachdem das Insolvenzverfahren bei den wichtigsten Gesellschaften des Handels- und Touristikriesen Arcandor eröffnet wurde, bangen insgesamt rund 38.000 Menschen um ihre Arbeitsplätze. Der Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg hatte schon zuvor eine Zerschlagung des Konzerns in Aussicht gestellt. Vorstandschef Karl-Gerhard Eick und fast der gesamte Vorstand verlassen das Unternehmen. Eick war wegen Gehaltszahlungen von bis zu 15 Millionen Euro in die Kritik geraten. Er kündigte an, ein Drittel des Geldes zu spenden.
Handel
01.09.2009 · 22:25 Uhr
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