Berlin (dpa) - Die mittelständischen Familienunternehmer warnen vor einer Eins-zu-eins-Umsetzung des europäischen Urteils zur Arbeitszeiterfassung in Deutschland. Das Urteil sei eine Zeitreise in die Vergangenheit und passe nicht in die Arbeitswelt von heute, sagte Peer-Robin Paulus vom Verband der ...

Kommentare

(3) flapper · 26. Mai um 10:36
meine IST-Arbeitszeiten erfasst ich einer Tabelle und am Monatsende von Bildschirm fotografiert und per whatapp an den AG gesendet
(2) Owl · 26. Mai um 10:18
Die Jammern vermutlich nur, weil sie dann auch jede Stunde bezahlen müssen - boah, wie fies von der EU so etwas zu verlangen -. Ich arbeite im Sichrheitsgewerbe - dort ist es Gang und Gäbe, jede geleistete Stunde zu dokumentieren - das mache ich als AN selbst per Stundenzettel und über das Wachbuch. Zusammen mit dem Dienstplan ist der Stundenzettel dann Grundlage für die Lohnabrechnung - und zwar wird JEDE gearbeitete Stunde bezahlt.
(1) michifritscher · 26. Mai um 09:15
ein modernes Unternehmen soll also Mitarbeiter zu unbezahlter Arbeitszeit drängen? Es geht doch nur um Doku, und die sollte jeder AN von sich aus machen. Und die kann sehr wohl auch in analogen oder digitalen Tabellen erfolgen. Und ja, auch für die 6 und 11 Stunden Regeln gibt es genug Ausnahmen. Das einzige was man eventuell machen könnte ist die 11 auf 10 Stunden zu reduzieren (zumindest wenn man von daheim aus arbeitet), aber das wars dann auch schon.
 
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