Berlin (dts) - Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer übt heftige Kritik an den Plänen des Bundesarbeitsministeriums für ein Recht auf Homeoffice und warnt, die Auslagerung von Tätigkeiten aus Unternehmen könne die Folge sein. "Es ist blanker Unsinn, wenn das Arbeitsministerium per Gesetz ein Recht auf ...

Kommentare

(4) michifritscher · 05. Juli um 08:41
*Lach* gerade die Buchhaltung ist doch heute schon oft genug ausgelagert...
(3) Pontius · 05. Juli um 08:39
Auch beim Homeoffice kann man feste Arbeitszeiten festlegen. Das ändert die Verzahnung nicht. Am Ende werden wieder verschiedene Wirtschaftszweige gegeneinander ausgespielt werden - in einigen Betrieben/Betriebsteilen macht Homeoffice Sinn, in anderen weniger bzw. ist gar nicht umsetzbar.
(2) ausiman1 · 05. Juli um 07:35
Also ohne Home Office wären viele Systeme in den Betrieben in der Corona nicht mehr gelaufen bzw. hätten sogar grossen Schaden angerichtet. (Steuerung von sehr kritischen Chemischen Prozessen als Beispiel), ausserdem sollte das Recht auf HomeOffice mit passenden Betriebsvereinbarungen geregelt werden. (Politik sollte nur eine Empfehlung geben das HO machbar ist). AG Präsident hat ja noch nie eine Anlage ferngesteuert betrieben !
(1) Volker40 · 05. Juli um 06:02
Das ist einmal OK. Ich finde auch das das jedes Unternehmen selbst entscheiden sollte. Und auch von Einzelfall zu Einzelfall.
 
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