Erkelenz/Aachen (dpa) - Im rheinischen Braunkohlerevier haben Klimaschutz-Aktivisten am Samstag für ein sofortiges Ende der Stromerzeugung aus Kohle und Gas demonstriert. Die Polizei war mit einem Großaufgebot von Beamten aus mehreren Bundesländern im Einsatz. Sie sollten die Demonstranten daran ...

Kommentare

(23) AS1 · 28. September um 17:24
@21 Offensichtlich ist das so. Die "Gruppierung" macht da ja selbst keinen Hehl aus ihrer Gesinnung.
(22) Chris1986 · 28. September um 15:04
@18 Und jetzt? Darf man die Drahtzieher und Ziele dieser Gruppierung nicht mehr kritisch hinterfragen, weil es ja um Klimaschutz geht und nur die "Bösen" darf man pauschal alle vorverurteilen?
(21) wimola · 27. September um 21:25
@20) Ach was, ich lese doch immer nur die Überschriften ...*lol
(20) AS1 · 27. September um 21:23
@18 Ich empfehle den letzten Teil der Quelle zu lesen, die @7 verlinkt hat.
(19) LordRoscommon · 27. September um 21:15
@16: Das üblich dumme Sucksengesabbel, das jede Moderne ablehnt. Dann baut eure Mauer wieder auf und lasst den Rest der Welt in Ruhe.
(18) wimola · 27. September um 21:14
@15) Du hast dann aber auch die Überschrift Deines links gelesen? Dir ist nicht das Wörtchen "instrumentalisieren" entgangen??? Da steht doch klar und deutlich:"Linksextremisten instrumentalisieren „Klimaschutz“-Proteste. - Dir fällt natürlich wieder nichts anderes ein und machst daraus etwas ganz anderes, in dem Du schlichtweg alle Klimaschutz-Aktivisten vorverurteiltst!
(17) AS1 · 27. September um 21:04
@5 Vorsicht mit Aussagen zu radioaktiven Abfällen. Wir hatten darüber gesprochen.
(16) sachsetg · 27. September um 20:14
Also ich wäre auch für den sofortigen Ausstieg aus allen fossilien Brennstoffen. Kein Oel - kein Benzin - keine Fahrzeuge, müssen diese "Aktivisten" zur nächsten Demo laufen, verschleudern ihre SUV´s wenigstens keine Schadstofffe. Keine Kohle - kein Strom, können die "Frdays for Future" Schüler wenigstens auch mal Montags demonstrieren, weil lernen ohne Strom geht ja auch nicht. Also ja, sofort raus aus den fossilien Brennstoffen.
(15) Chris1986 · 27. September um 19:01
<link> so viel zu "Klimaschutz-Aktivisten"
(14) LordRoscommon · 27. September um 14:10
@12: <<Sofortiger Kohle- und Atomausstieg und kompletter Ausstieg aus Öl und Gas (fossil free) bis 2025>> - Quelle: <link> - ich halte 2025 für nicht realistisch, aber Gewerkschaften fordern auch immer das Doppelte von dem, was sie am Ende kriegen. Wenn wir bis 2030 komplett komplett regenerativ sind, sollte das ok sein.
(13) 17August · 27. September um 13:29
genau, Austieg sofort!
(12) galli · 27. September um 11:03
@7 Ende Gelände fordert den sofortigen Kohle und Gasausstieg.
(11) galli · 27. September um 08:55
@ 7 Habe nicht von Spinnern gesprochen. Nur ihre übertriebenen Forderungen.Ich kenne alle KKW in der Lausitz Boxberg ,Jänschwalde Schwarze Pumpe .Weiste wie oft diese mit Volllast gefahren werden mussten,sonst blackout in der Energeiversorgung,? Solange es keine Speichermöglichkeit gibt ,werden die noch gebraucht. Und der Bedarf an Strom steigt immer mehr
(10) barank · 26. September um 23:29
Keine Ursache
(9) 17August · 26. September um 22:58
Ich weiß, ich rege mich künstlich auf. Aber das darf doch nicht wahr sein! Man kann nicht gegen Braunkohle protestieren (welchen Sinn ergäbe dies auch), sondern gegen deren Nutzung.
(8) Billie_Jean · 26. September um 21:34
2019 bestand unsere Stromerzeugung immer noch aus 30% Kohlestrom (20% Braun-, 10% Steinkohle)+ 15% Kernernegie (Rest: 10% Erdgas, 45% erneuerbar [25% Windenergie, 8% Biomasse, 9% Photovoltaik und 4% Wasserkraft])...generell ist erfreulich, dass der Anteil an erneuerbarer Energie steigt, aber bevor wir die Kohlekraftwerke abschalten sollten wir den weiterhin steigenden Energiebedarf decken können. Kohlestrom aus Polen oder Atomstrom aus Frankreich importieren ist kontraproduktiv
(7) LordRoscommon · 26. September um 21:24
@6: Nein, das sind keine Öko-Spinner. Die haben schon sehr vernünftige Vorstellungen <link> Wir produzieren eine ganze Menge kohlestrom, die wir gar nicht brauchen, verdrängen damit weniger schädliches Gas vom Markt, behindern den Ökostrom-Ausbau. Die wollen auch nicht den sofortigen Gas-Ausstieg.
(6) galli · 26. September um 20:53
Toll ,fordern sofortigen Ausstieg aus Kohle und Gas . Aber sagen nicht wo der Strom sofort herkommen soll .NAJA aus der Steckdose ,von Polen Frankreich
(5) thrasea · 26. September um 19:23
@3 @4 Ich weiß nicht, was du heute genommen hast. Das ist genau so ein Blödsinn wie das Märchen von Atomkraftwerken ohne strahlenden Müll, was du heute Morgen gepostet hast. Hat die natürliche Auslese womöglich jetzt schon begonnen?
(4) quila · 26. September um 19:12
@1das juckt die doch nicht.die haben sicherlich vorgesorgt und der rest ist egal.sind doch nur noch 18 jahre.dann beginnt die natürliche auslese auf grund von energiemangel.
(3) quila · 26. September um 19:10
an der abbruchkante rumlatschen und dann jammern wenn der rettungsdienst nicht schnell genug da ist.nach 40 meter freien fall kann so einiges weh tun
(2) Volker40 · 26. September um 18:58
Wünschenswert ja aber technisch unmöglich da ist noch viel Arbeit zu tun bis wir ganz auf Kohle und Gas verzichten können.
(1) BranVan · 26. September um 18:51
Ich kann die Ansätze ja verstehen aber wie stellt sich "Ende Gelände" denn unsere Energieversorgung vor? Das geht nicht von heute auf Morgen.
 
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