Berlin (dts) - Der Anteil der Einser-Abiturienten ist bundesweit in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen: Hatte 2008 noch jeder fünfte Schulabsolvent einen Notenschnitt von mindestens 1,9, war es 2018 bereits mehr als jeder vierte. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der "Rheinischen Post" ...

Kommentare

(2) Mehlwurmle · 16. September um 08:24
Die vielen Einser-Schüler liegen aber wohl eher nicht daran, dass die Kinder jetzt schlauer sind, sondern, dass die Anforderungen insgesamt für alle abgesenkt wurden. Jeder soll ja die Chance auf Abitur haben...
(1) IndianaJones · 16. September um 08:19
Hoffentlich wir die Hälfte dieser Abiturienten Psychiater, damit sie die behandeln können, die in spätestens fünf Jahren einen Burn-Out haben.
 
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