Moskau (dpa) - Russland hat nach eigenen Angaben auf einer ukrainischen Drohne Navigationsdaten entschlüsselt, die einen angeblich geplanten Angriff auf eine Residenz von Kremlchef Wladimir Putin beweisen sollen. Die Materialien mit entschlüsselten Routing-Daten in einer Mappe sowie ein Bauteil der […] mehr

Kommentare

6HmHm02. Januar um 01:20
Es soll eine komplette russische Lüge (Wranjo) sein laut einem Artikel vom 31.12. auf zdfheute.de <link>
5Marc02. Januar um 00:56
"Russland hoffe, dass dies zur Wahrheitsfindung beitrage, sagte Admiral Kostjukow." Komisch, sonst ist das russische Regime doch auch nie an Wahrheitsfindung interessiert...
4locke06116702. Januar um 00:02
Frage mich gerade warum überhaupt es """"verwerflich"""" ist, falls die Ukraine das überhaupt gemacht haben sollte... Erscheint mirwie vor 300-400 Jahren, der Soldat darf im Krieg angegriffen werden, die Offiziere nicht...
3Stiltskin01. Januar um 23:57
Wer vermag dem Kreml denn noch Glauben zu schenken? Es ist doch nicht das erste mal. das "Beweise" gefakt wurden, um einen Anlass für den Beginn eines Krieges, bzw. für dessen Ausweitung zu konstruieren. Man muss zudem schon zutiefst von russischer Propaganda indoktriniert sein, um allen Ernstes zu glauben, Russland sei von der Ukraine angegriffen worden, und man würde deshalb diesen Krieg führen. Eine dreiste Lüge ist es zudem, wenn Moskau behauptet, nur militärische Ziele anzugreifen.
2slowhand01. Januar um 23:04
Für die Terrorangriffe der "Tschetschenen" gab es auch russische Beweise die dann zum Krieg führten, dafür opfert man auch gern mal die eigene Bevölkerung.
1truck67601. Januar um 23:03
Der Kreml macht sich mit diesem Unsinn einfach nur immer lächerlicher.