Washington (dpa) - Das historische Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump hat begonnen. In der ersten Senatssitzung am Donnerstag verlas der führende Anklagevertreter des Repräsentantenhauses, der Demokrat Adam Schiff, zunächst die Anklagepunkte gegen Trump. Anschließend wurde der ...

Kommentare

(19) lutwin52 · 19. Januar um 17:17
Wenn er wiedergewählt wird hat er keinen Schaden
(18) O.Ton · 19. Januar um 16:04
@16 Der Trump wird es wahrscheinlich überleben, ohne Schaden kommt er aber kaum raus.
(17) tastenkoenig · 18. Januar um 18:29
Auch die Demokraten werden das nicht allzu lang hinausziehen wollen. Während das Verfahren läuft können die Senatoren praktisch keinen Wahlkampf betreiben.
(16) lutwin52 · 18. Januar um 18:11
Das sehe ich auch so. Das wird denen auch gelingen. Trump kommt sowieso ohne Schaden da raus.
(15) Mehlwurmle · 18. Januar um 16:58
Ich tippe darauf, dass die Republikaner mit ihrer Mehrheit im Senat das Ding schnell abschließen wollen, um es möglichst weit von der Präsidentschaftswahl fern zu halten.
(14) Kioto66 · 16. Januar um 23:24
Bin mal gespannt, wie lange sich das zieht.
(13) Marc · 16. Januar um 22:42
Der Brexit nervt, das hier wird auch nerven...
(12) Maru · 16. Januar um 21:36
Mal abwarten wie er dieses mal aus dem Dilemma raus kommt
(11) k43688 · 16. Januar um 21:27
Vielleicht überzeugt es ja doch viele ihn nicht nochmals zu wählen
(10) Grizzlybaer · 16. Januar um 21:16
Das wird wahrscheinlich ausgehen wie das "Hornberger Schießen". Herr Trump wird leider der "Sieger" sein! Ich lass mich überraschen!
(9) CYBERMAN2003 · 16. Januar um 21:09
Naja , es würde malwieder Zeit nen Präsi mit Hirn zu Wählen!!
(8) O.Ton · 16. Januar um 20:55
Puhh, sagen wir, daß Trump wird "fired". Und nun? Dann wird Mike Pence Präsident. Mehr brauche ich nicht sagen.
(7) lutwin52 · 16. Januar um 18:51
Forget it. You never will win. I am the best president ever.
(6) Sonnenwende · 16. Januar um 17:18
Auch ich hoffe sehr, dass es einfach reicht, um gegen Trump anzukommen. Leider glaube auch ich, dass es bis jetzt nicht ausreicht dafür, dass Trump von seiner eigenen Partei fallen gelassen wird - es gibt nach wie vor zu viel Unterstützung im Volk für ihn. Den Amis geht es wirtschaftlich (scheinbar) besser, und das werten sie als Erfolg des Herren....
(5) Tommys · 16. Januar um 14:56
Oje... wieder die Tour der Bloßstellung und üble Nachrede und dem anderen zum Clown oder Idioten erkennen,,, was für ne hässliche Tour müssen sich diese Menschen stellen um nicht SELBST von Trump gechasst zu werden... daher sagt man: " Sie stellte Parnas als fragwürdigen Charakter dar....." Dumm dümmer gehts (n)immer
(4) ircrixx · 16. Januar um 14:47
@3: Da hast du leider mit jedem Wort recht.
(3) tastenkoenig · 16. Januar um 14:19
Naja, Nixon ist zurückgetreten, weil das Impeachment gegen ihn absehbar erfolgreich gewesen wäre. Er hatte die Unterstützung seiner Partei verloren. Politische Beobachter meinen, gegen Trump liegt heute mehr auf dem Tisch als gegen Nixon damals. Andererseits hat sich die öffentliche Wahrnehmung extrem verändert. Anstand hat an Bedeutung verloren. Insofern können es sich die Republikaner heute womöglich leisten, ihn davonkommen zu lassen.
(2) locke · 16. Januar um 10:37
@1 und auch diesesmalwird nichts daraus, ganz im Gegenteilam Ende zieht Doni noch seine Vorteile für die nächste Wahl und bekommt eine zweite Amtszeit
(1) Jewgenij · 16. Januar um 08:09
Und hoffentlich wird es auch erfolgreich. Bis dato kein Einziges Mal führte ein Amtenthebungsverfahren zum Erfolg.
 
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