Giengen (dpa) - Ein 13-Jähriger ist in Baden-Württemberg von einer umstürzenden Ampel getroffen und tödlich verletzt worden. Zuvor hatte ein 18 Jahre alter Autofahrer in Giengen beim Abbiegen die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Er kam nach rechts von der Straße ab und prallte gegen den ...

Kommentare

(14) Mehlwurmle · 27. November 2019
Damit rechnet an einer Ampel aber auch keiner, dass da einer anrast und die Ampel so umnietet, dass sie auf dich drauf fällt. Der Fahrer kann nur hoffen, dass es ein Unfall war und nicht bedingte Absicht durch überhöhte Geschwindigkeit.
(13) michifritscher · 26. November 2019
Außerdem steht bislang nichts zu der Ursache. Kann auch ein Reifenplatzer, Lenkproblem, Erschrecken o.ä. gewesen sein. Und deine Unterstellung, dass es dem 18 nur "leid tut" ist eine Frechheit. Der ist höchstwahrscheinlich fürs Leben gezeichnet. Jemanden bei einem Unfall umzubringen, gerade wenn man nicht grob fahrlässig gehandelt hat, ist heftig.
(12) michifritscher · 26. November 2019
@11: Sorry, deine Logik kapiere ich nicht... Ist jetzt fahrlässiges Töten schlimmer als vorsätzliches? Es gibt vieles, wo man dem mögl. Schadenspotenzial nicht bewusst ist. Rauchen z.B. (gerade auch Passivrauchen), Trinken während der Schwangerschaft. Und ja, auch mit Messern wird viel Scheiß gemacht - z.B. durch die Gegend geworfen, nicht sicher aufgehangen etc. Von den ganzen Daten"unfällen" mal ganz abgesehen.
(11) K-illa · 26. November 2019
Verletzt jemand eine andere Person mit einem Alltagsgegenstand (z.B. Messer) ist das meist Absicht. Absicht unterstelle ich hier niemandem. Autofahrer aber (mein Eindruck aus der Großstadt und den Nachrichten) sind sich des Schadenspotenzials Ihres Gefährtes nicht mehr bewusst u. fahren entsprechend. Und auch in den Nachrichten ist das immer NUR "tragisch". Bestes Beispiel die 2 Raser von neulich. Tat ihnen Leid. Tut es sicher auch dem 18jährigen. Für den 13jährigen ist das aber leider zu spät.
(10) michifritscher · 26. November 2019
@9: Quasi alles kann als Mordwaffe verwendet werden - z.B. auch Küchenmesser, womit oft genug absolut sorglos mit umgegangen wird... Und ich glaube nicht, das der Fahrer das so auf die leichte Schulter nimmt. Aber das ist off-topic...
(9) K-illa · 26. November 2019
Leider vergessen inzwischen viele (die Meisten?) 18 bis 88 Jährigen Autofahrer, dass sie in einer potenziellen Mordwaffe unterwegs sind... In der Stadt beim Abbiegen die Kontrolle verloren. Kann ja mal passieren. Jeder Fußgänger ist halt hier selber Schuld, wenn er auf die Straße geht.
(8) flapper · 26. November 2019
wie schrecklich
(7) Alle1908 · 26. November 2019
@5 Ich habe hier in Hamburg als Zeuge einen Unfall auf einer 6spurigen Ausfallstraße gesehen, da ist jemand aufgrund eines Zusammenstoßes mit seinem PKW an eine große Peitschenmastlampe geschleudert worden. Er steigt aus und zählt seine Knochen, augenscheinlich unverletzt, da fällt von oben die dicke Plexiglasabdeckung der Lampe runter (1,30 x 40) und erschlägt ihn...
(6) itguru · 26. November 2019
Auch von mir mein Beileid an die Eltern und sonstigen Angehörigen.
(5) michifritscher · 26. November 2019
@1: *Zustimm* - war ein sau blöder Unfall, wo so einige sehr unwahrscheinliche Faktoren zusammengekommen sind: Auto trifft Ampel, Ampel knickt um, und genau in die falsche Richtung um, der 13 jährige reagiert nicht oder kaum. Da ist die Wahrscheinlichkeit um ein vielfaches größer, von einem Baum erschlagen zu werden...
(4) Spock-Online · 26. November 2019
Sehr tragisch
(3) DJBB · 26. November 2019
Sehr traurig Sowas 😢
(2) Pontius · 26. November 2019
Sehr, sehr tragisch. Beileid den Angehörigen.
(1) K-illa · 26. November 2019
Hat er bestimmt nicht gewollt... kann passieren. Einzelschicksal. Autofahrerland Deutschland.