Berlin (dpa) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sieht das Vertagen der Entscheidung über den Brexit-Vertrag im britischen Unterhaus gelassen. «Eine gute und geordnete Lösung ist immer noch möglich, wenn Boris Johnson nun auf das Parlament zugeht und eine überparteiliche Lösung sucht», sagte ...

Kommentare

(6) Marc · 20. Oktober um 12:42
Das eine Fristverlängerung kein Problem ist, ist logisch...haben ja schon Übung darin :P
(5) Troll · 20. Oktober um 12:06
@4 was heißt "NUR zu einem neuen Referendum führen"? Daß es ein weiteres Referendum gibt halte ich für das unwahrscheinlichste Szenario von allen.
(4) flapper · 20. Oktober um 12:03
kann dann nur zu einem neuen Referendum führen
(3) Troll · 20. Oktober um 12:00
Die Verschiebung darf nicht dazu dienen, neue Vereinbarungen auszuhalnden, sondern nur zur Klärung, ob dieser Deal angenommen wird oder evtl. der vorherige von Frau May oder gar kein Deal bzw. ggf. der Rücktritt vom Brexit (was nun aber sehr unwahrscheinlich ist) und nach Beschlußfassung entsprechendes umsetzbar zu machen.
(2) flapper · 20. Oktober um 11:56
irgendwann kommt der Sanktnimmerlandstag
(1) Grizzlybaer · 20. Oktober um 11:53
Eine Verschiebung ist doch nur dann sinnvoll, wenn die Briten auf den ausgehandelten Deal eingehen. Weitere Verbesserungen seitens der EU sollten nicht vorgenommen werden!
 
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