Berlin (dpa) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat in der Klimaschutzpolitik Versäumnisse eingeräumt. Der CDU-Politiker dringt darauf, in den kommenden Monaten den Weg zur Klimaneutralität «unumkehrbar» zu machen. Der Kohleausstieg, der Green Deal der EU und der neue CO2-Preis zeigten, ...

Kommentare

(31) commerz · 05. August um 14:38
das „wir“ hätte konkreter sein dürfen. Wird eine Industrie die lange das Feuer als innovation hielt mit Glück gesegnet?
(30) thrasea · 05. August um 14:38
@28 Ich finde schon, dass wir einer globalen Krise gegenüber stehen und der Begriff deswegen voll gerechtfertigt ist. Mir ist aber auch klar, dass der Begriff dem neoliberalen Lager nicht gefällt.
(29) schoko · 05. August um 14:36
@25 sicher hat es eine andauernde Erderwärmung. Das bleibt bei 8 Mia aus. Das sind eindeutig viel zu viel für unseren Planeten. Wenn die Menschheit das Problem nicht in den Griff bekommt, bringt es auch nicht viel sämtliche Verbrenner abzuschalten
(28) AS1 · 05. August um 14:25
@26 Klimawandel ist der richtige Begriff, es sei denn natürlich, Du bevorzugst links-grünes Narrativ. Falls dem so sein sollte, nimm doch gleich Klimakatastrophe - ist noch ein bisschen alarmistischer.
(27) tastenkoenig · 05. August um 14:03
@25: Einfach Augen zu, dann wird's schon nicht passieren? Werd erwachsen.
(26) thrasea · 05. August um 13:44
@25 Nein? Wie würdest du die andauernde Erderwärmung, das zunehmen extremere Klima dann beschreiben? Ich finde den Begriff Klimakrise genau richtig.
(25) NetYogi · 05. August um 13:42
Nicht zu spät, sondern falsch - es gibt nämlich keine Klimakrise!!!
(24) Marc · 05. August um 13:39
Späte Einsicht...zu spät?!
(23) Sonnenwende · 05. August um 13:19
Ganz was neues.
(22) Wesie · 05. August um 12:19
Nicht schlecht. Also wenn das selbst der Wirtschaftsminister schon denkt... andererseits ist natürlich die Frage, ob wir überhaupt schon (wirksam) "gehandelt" haben... wohl kaum.
(21) anddie · 05. August um 11:16
Zu spät gehandelt? Ich bin mir irgendwie nicht sicher, ob überhaupt gehandelt wurde. So einige Maßnahmen verdienen den Begriff "Handeln" nicht wirklich.
(20) tastenkoenig · 05. August um 11:02
"Altmaier: Haben beim Klimaschutz zu spät gehandelt" - Captain Obvious talking
(19) Volker40 · 05. August um 09:50
Wir könnten ja den ganzen Atommüll in die Zentrale der FDP kippen wenn es wirklich so wenig ist macht es ja nichts und wenn nicht dort sind ja eh alle verstrahlt.
(18) sonic7 · 05. August um 09:45
was wohl Herr Trump dazu sagt...
(17) fontanamc · 05. August um 09:43
wenn zumindest jetzt gehandelt wird
(16) Honoria1 · 05. August um 09:41
ohne Worte
(15) Bastavic · 05. August um 08:07
@12 Auch ist es für mich unvorstellbar, dass über 30% der CDU-Wahlbürger sich nur mit Agitation und Propaganda mit großen Gesten und Sprüchen abspeisen lassen. Es fehlt wohl mutmaßlich generell an zuverlässigen Kontrollorganen und Konsequenzen?
(14) k33620 · 05. August um 08:05
Zu spät? Ganz bewusst ausgebremst.
(13) AS1 · 05. August um 07:51
@10 Jetzt also schon pluralis majestatis? Eigentlich gehört das zum Allgemeinwissen. Da werde ich dann bei Gelegenheit mal scannen müssen. Kommt, versprochen, ich denke noch in dieser Woche. Ganz davon abgesehen, dass wir auch ohne diese Technologie kein "Endlager" brauchen, wie man sich das heute so vorstellt.
(12) Folkman · 05. August um 07:44
@9: Ebenso völlig unverständlich, wieso ein Söder seit Corona derart beliebt ist, obwohl Bayern die meisten Infektionen hat, er also im Grunde versagt hat. Anscheinend reichen vielen Menschen im Land große Gesten und Sprüche...
(11) wazzor · 05. August um 07:40
Ja ist denn schon Wahlkampf? Die fangen aber reichlich früh damit an. Ist genauso wie mit dem Breitband Ausbau. "Ja, wir haben Fehler gemacht aber daraus gelernt. In 5 Jahren sind wir in Europa führend." Das erzählen sie seit mindestens 12 Jahren, jedes Mal zur Bundestagswahl, getan hat sich da aber nicht viel. So wird das hier sein.
(10) thrasea · 05. August um 07:39
@8 Obwohl mehrfach in den letzten Monaten nachgefragt, bist du uns bisher einen Beleg zu dieser Behauptung schuldig geblieben (auch zur angeblichen Menge eines Fußballs an hochradioaktivem Müll nach Wiederaufbereitung). Ich bitte dich also erneut um einen Beleg für die Aussage, dass man mit einer Wiederaufbereitungsanlage kein Endlager bräuchte.
(9) Bastavic · 05. August um 07:38
Für mich eigentlich nicht vorstellbar, dass trotz des Versäumnisses deutsche Wahlbürger diese Partei gewählt haben und derzeit bei Umfragen die meisten Stimmen haben. Woran mag das wohl liegen?
(8) AS1 · 05. August um 07:32
@1 Ohne das Verhindern der Wiederaufbereitung bräuchten wir immer noch kein Endlager, ob wir überhaupt eins brauchen, ist die Frage. Mit Kernenergie wäre die Energieversorgung deutlich schneller klimaneutral geworden. Da warten wir jetzt immer noch drauf. Es gibt keinen Grund, auf das Nein zur Atomkraft stolz zu sein.
(7) Folkman · 05. August um 07:11
@6: Klar, die Politik hätte aber viel früher auf nachhaltiges Wachstum drängen können. Klimaschutz und brummende Wirtschaft müssen kein Widerspruch sein...
(6) Grizzlybaer · 05. August um 07:04
Dass die Maßnahmen zu spät kommen ist unumstritten. @1 damals war nur eine Minderheit gegen die Kernkraft denn die versprach noch mehr Wohlstand. @5 Aber auch wir wollen doch dass die Wirtschaft brummt.
(5) Folkman · 05. August um 06:53
Späte Einsicht. Kommt davon, wenn man sich Jahr für Jahr von den Interessen der Wirtschaftslobbyisten einlullen lässt...
(4) Volker40 · 05. August um 06:50
Er merkt aber reichlich spät das die nicht durchgeführten Maßnahmen sehr spät erfolgt sind-
(3) Pontius · 05. August um 06:40
Es wurde schon gehandelt? Habe ich etwas verpasst?
(2) k3552 · 05. August um 06:38
Oh das hört sich wieder nach Säbelrasseln an. Ach ja, 13. September sind Wahlen in NRW. Wie gut das ich den Politikern schon lange nichts mehr glaube. Leider.
(1) mesca · 05. August um 06:24
Seltsam Herr Altmaier, dass die Misere lange vorher schon Kinder und Jugendliche erkannt hatten - nur Ihr nicht! Erinnert mich fatal an unseren Widerstand gegen die Kernkraft in den 70ern und 80ern. Was waren wir für die Politiker? Spinner und Kriminelle. Hättet Ihr damals schon auf uns gehört, wäre heute keine Suche nach einem Endlager nötig.
 
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