Berlin (dts) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat Maßnahmen zur Ankurbelung der Konjunktur gefordert. "Wir brauchen wieder mehr Wirtschaftswachstum, damit Löhne und Renten weiter steigen können", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). ...

Kommentare

(12) schoko · 01. Januar um 07:50
@4 ich auch. jedesmal wenn ein Politiker etwas vom Bürokratieabbau faselt, wird genau das Gegenteil gemacht. Die Co² Abgaben sorgen bestimmt dafür, dass die Unternehmen mehr Geld zum investieren haben.
(11) commerz · 31. Dezember 2019
hört sich an als ob es zukünftig für eine Dampfmaschine Subventionen geben soll, finanziert von den Lohnabhängigen
(10) slowhand · 31. Dezember 2019
>> "Deshalb müssen wir Bürokratie abbauen << Dieses Märchen glaubt doch keiner, siehe Bonpflicht ab morgen <link> das ist auch wieder mehr Bürokratie.
(9) ausiman1 · 31. Dezember 2019
@4) "Bürokratie abbauen" da müssten ja bestimmte Beamten mal was arbeiten und nicht Beamtenmikado spielen "Wer sich bewegt hat verloren ". Ankurbelung der Konjunktur - Steuerreduzierung, wer in Solartechnik investiert sollte vom Staat zuschüsse bekommen , E-Bikes - MwST auf 7% runter, Stromsteuer abschaffen etc.... aber da macht doch keiner was , es wird nur um den heissen Brei rumgeredet und keiner will sich den Mund verbrennen.
(8) knarf0278 · 31. Dezember 2019
Irgendwann wird und muss der Abschwung kommen. Wenn man sich die Eingangszahlen in der Arbeitsgerichtsbarkeit anschaut, die seit Jahren immens zurückgehen, dann kann man leicht erkennen, dass es uns seit Jahren "zu gut" geht. Auch wenn das für weite Teile der Menschen gut ist.
(7) Tarados · 31. Dezember 2019
Und jedes Jahr wieder das Märchen vom unbegrenzten (Wirtschafts) Wachstum.
(6) AS1 · 31. Dezember 2019
Pardon - ich meinte natürlich @4.
(5) AS1 · 31. Dezember 2019
@5 Potenzial steckt da drin, aber um es zu nutzen, müßte man erstens die Digitalisierung der Verwaltung konsequent vorantreiben, zweitens nur noch Gesetze mit Revisionsdatum machen und alle anderen überprüfen und drittens damit aufhören, die Staatsaufgaben ständig auszudehnen. Für alle 3 Punkte habe ich nur wenig Hoffnung.
(4) tastenkoenig · 31. Dezember 2019
"Bürokratie abbauen" höre ich jetzt auch schon, seit ich Politik verfolge. Ernsthaft drum gekümmert hat sich irgendwie noch keiner, obwohl da tatsächlich großes Potenzial drin steckt.
(3) Chris1986 · 31. Dezember 2019
Es bedarf einfach mal einer Marktbereinigung und das ist grundsätzlich auch völlig normal. Wenn man aber in den fetten Jahren den Haushalt durch massig Geschenke auf unbegrenzte Zeit belastet (quasi ruiniert), dann tut so eine Korrektur auch deutlich weh, denn die Geschenke müssen auch noch bezahlt werden, wenn die Steuereinnahmen mal rückläufig sind (und nicht wie jetzt das Mehr an Steuereinnahmen nur geringer ausfällt als erwartet).
(2) BOOTBOSS · 31. Dezember 2019
Klingt erst mal nach Geld zum Shoppen für Alle, er meint aber doch wohl eher weitere Umverteilung nach oben nach dem Trickle-Down-Prinzip, das noch nie funktioniert hat
(1) flowII · 31. Dezember 2019
deficit spending nennt sich das volkswirtschaftlich
 
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