Berlin (dts) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) bleibt im Streit um Bauverbote für Windkraftanlagen im Abstand von weniger als 1.000 Metern hart. "Energiewende und Klimaschutz werden nur gelingen, wenn wir die Sorgen von Millionen Anwohnern ernstnehmen. Die neue Regelung soll deshalb ...

Kommentare

(8) Muschel · 15. November um 16:11
@5 Gute Idee, aber "bessere" Wohngegenden sind natürlich tabu.
(7) 17August · 15. November um 16:07
@6 bedenke bitte, dass die jetzige Windkraftnutzung nur Übergangsweise sinnig scheint.
(6) Chris1986 · 15. November um 16:05
Es hat ja einen Grund, warum die WKAs nicht so nah an Wohngebiete gebaut werden sollen. Jetzt mit der Energiewende oder dem Wohl der Windkraftindustrie zu argumentieren um diesen Mindestabstand zu reduzieren, ist ja so als würde man im Sinne von Rentenkasse und Tabakindustrie das Rauchen für Minderjährige fordern (um es mal überspitzt darzustellen). Die potenziellen Flächen sind nunmal begrenzt und es ist klar, dass die einfachen Flächen irgendwann mal voll sind und der Markt gesättigt ist.
(5) Joywalle · 15. November um 16:00
Ich bin dafür, dass jedem Grünen Gröler zwangsweise eine Windmühle vor's Schlafzimmerfenster gestellt wird, Abstand max 400 m ... und der Frau Schulze auch.
(4) tastenkoenig · 15. November um 15:53
Klar, die Windkraftbranche ist noch nicht ganz tot, sondern zuckt noch. Da ist noch der Todesstoß erforderlich.
(3) 17August · 15. November um 15:44
stimmt. Da man die Großkonzerne noch befriedigen muss, nimmt man ja nicht die DB-Trassen.
(2) Muschel · 15. November um 15:42
Solange der meiste aus Wind gewonnene Strom nicht von A nach B kommt wegen fehlender Trassen, hat er gut reden: <link>
(1) 17August · 15. November um 15:34
Ausnahmsweise muss ich ihm Recht geben
 
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