Berlin (dts) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat alarmiert auf die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamts zur Wirtschaftsleistung reagiert. "Die aktuellen Zahlen sind ein Weckruf und ein Warnsignal", sagte Altmaier der "Bild-Zeitung". Man sei in einer "Konjunkturschwäche, aber ...

Kommentare

(7) nierenspender · 14. August um 12:35
@6 gerade in Umwelttechnologie gibt's doch gerade reichlich Wachstum und das wird sich auch so bald nicht ändern.
(6) SchwarzesLuder · 14. August um 12:11
Man tut ja auch alles dafür das die Wirtschaft sinkt ( sage nur Klimapolitik ) die Kurzarbeit Rutsch näher und so auch wieder mehr Arbeitslose!!!
(5) slowhand · 14. August um 11:59
>> und das bekommt die exportorientierte deutsche Industrie besonders zu spüren << Das ist aber altbekannt. Geändert wurde aber nichts, nur jammern auf hohem Niveau. >> Die deutsche Binnenwirtschaft sei "aber weiter intakt. << Der wäre noch intakter wenn vernünftige Löhne gezahlt würden.
(4) itguru · 14. August um 11:36
@3: Was heißt derzeit? Fähige Politiker hatten wir bisher (seit es die BRD gibt) nur wenige, denn sonst wären die richtigen Wege für die Zukunft alle schon längst besser gestellt worden.
(3) Psychoholiker · 14. August um 11:22
Altmaier selbst ist das größte "Warnsignal"! Schade, daß es derzeit keine fähigen Politiker mehr gibt.
(2) UweGernsheim · 14. August um 11:08
immer wieder interessant wie unterschiedlich dies interpretiert wird: Für Altmaier ist es ein "Warnsignal", Unser Bundesbankpräsident sieht nur ein Flaute (ein paar Artikel zurück). – Die Wirtschaft hatte schon immer Auf- und Abs. Je mehr eingegriffen wird - außer in wirklichen Notfällen - desto unruhiger wird aus meiner Sicht die langfristige Fahrt der Wirtschaft.
(1) dicker36 · 14. August um 11:06
Wir brauchen endlich mal einen Abbau der Bürokratie, aber leider wurde die in den letzten Jahren immer mehr aufgebaut (z.B. DSGVO usw.)
 
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