Stockholm (dpa) - In Stockholm sind am Donnerstagabend die sogenannten Alternativen Nobelpreise verliehen worden. Nur einer der vier Preisträger konnte seine Auszeichnung persönlich entgegennehmen: der Menschenrechtsaktivist Ales Beljazki aus Belarus. Der US-Bürgerrechtsanwalt Bryan Stevenson und ...

Kommentare

(5) rotherhund · 04. Dezember 2020
es ist schön mal jemanden lächeln zusehen, wenns auch andere umstände sind.
(4) alx2000 · 04. Dezember 2020
Herzlichen Glückwunsch an die Preisträgerin - hoffen wir für sie, dass es nicht einem Todesurteil gleich kommt.
(3) Sonnenwende · 03. Dezember 2020
Klares Statement.
(2) Jewgenij · 03. Dezember 2020
Schön
(1) UweGernsheim · 03. Dezember 2020
irgendwie finde ich die Alternativen Nobelpreise interessanter als die normalen. Schade, dass drei Preisträger nicht kommen konnten.
 
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