Wasserstoff gilt schon seit einiger Zeit als großer Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel. Der Hintergrund: Nicht alle heute mit Gas oder Kohle betriebenen industriellen Prozesse lassen sich einfach elektrifizieren. Hier bietet sich bisher einzig Wasserstoff als Alternative an, um die ...

Kommentare

(6) Pontius · 11. März um 13:21
@5 Akkus kann man recyceln bzw. sogar einfach nach dem Autoleben neben das Haus stellen als stationärer Energiespeicher. Da braucht man definitiv nicht mehr Bauchschmerzen zu verspüren als bei der Förderung und Herstellung des Treibstoffes. Welche Gesamtenergiebilanz hast du denn gesehen? Diejenige, nach den E-Autos einigen 10.000km im kompletten sauberer sind?
(5) faro · 10. März um 08:35
@4 Ist leider wirklich nicht ausgereift. Die E-Autos sind für mich aber auch nicht komplett zuende gedacht. Die Gesamtenergiebilanz mit den Akkus hat mich nicht überzeugt und ich frage mich einfach, warum das schon so lange von der Politik auch gepusht wird. Die Herstellung und die Entsorgung der Akkus betrachte ich mit Bauchschmerzen.
(4) Pontius · 09. März um 19:02
@3 Die Technik wird den E-Autos aber unterlegen sein, denn zusätzliche Umwandlungen des Stroms in E-Fuels (hier Methanol) und dann wieder zurück sind ohne Verluste nicht möglich. Allein die Erzeugung von Wasserstoff nutzt eine Vielfache Menge der Energie, mit der man die Batterie laden könnte.
(3) faro · 09. März um 08:12
Ich hoffe die Fragezeichen können in den nächsten Jahren behoben werden, damit die Technik auch in Fahrzeugen verwendet wird. Die ganze subventionierte e Autos Welle ist mir nicht geheuer.
(2) Pontius · 09. März um 05:38
"Es handelt sich also um einen klimaneutralen Prozess." Nette Umschreibung für "nur wenn man beide Augen fest zudrückt" und einfach alle Verluste vernachlässigt.
(1) roger1d · 08. März um 09:09
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