Allianz-Aktie: Milliardenstreit

Der Münchner Versicherer Allianz bildete im ersten Quartal für den Rechtsstreit rund um die US-Hedgefonds eine weitere Rückstellung in Höhe von 1,9 Milliarden Euro.
von David Heintz, Euro am Sonntag

Mitte Februar hatte der DAX-Konzern bereits die erste Rücklage in Höhe von 3,7 Milliarden Euro getätigt. Die zweite Rückstellung komme früher und falle niedriger aus als erwartet, kommentierte Philip Kett von der US-Bank Jefferies.

Der operative Gewinn ging im Jahresvergleich zwar von 3,3 auf 3,2 Milliarden zurück, lag damit jedoch über den Analystenschätzungen.

Allein die neue Rückstellung belastete den Quartalsüberschuss mit 1,6 Milliarden Euro. Trotz der zusätzlichen Belastung schreibt Allianz weiterhin schwarze Zahlen. Der Nettogewinn liegt bei rund 600 Millionen Euro. Konzernchef Oliver Bäte bekräftigte, an der bisherigen Dividendenpolitik festzuhalten.

Erleichterung: Der jüngste Kursrücksetzer könnte sich als gute Einstiegsmöglichkeit erweisen. Zuverlässiger Dividendenwert.

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[finanzen.net] · 16.05.2022 · 12:30 Uhr
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