Berlin (dts) - Vor dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan hat Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) bekräftigt, dass sie afghanische Ortskräfte nach Deutschland holen will. Man habe eine Verpflichtung, "diese Menschen, die uns im Einsatz unterstützt haben, jetzt auch nicht in ...

Kommentare

(8) suse99 · 04. Mai um 10:51
Die meisten, die für die NATO Partner gearbeitet haben (als Fahrer, Übersetzer, andere Hilfskräfte) müssen dort um ihr Leben bangen. Wer bisher schon nach D kam, bekommt teilweise jahrelang immer nur dreimonatige Duldungen, etliche sind abgelehnt worden und müssen jeden Tag mit ihrer Abschiebung rechnen. Diese Menschen haben ihr Leben und das ihrer Familien riskiert um ihrem Land zu helfen und den Streitkräften, die ihnen Sicherheit versprachen.
(7) AS1 · 04. Mai um 10:38
@6 So genau beziffern kann man das nicht, denn es geht ja auch um deren Familienangehörige. Die Größenordnung ist aber sicher im oberen vierstelligen Bereich.
(6) KonsulW · 04. Mai um 10:36
@5 von wievielen Menschen reden wir?
(5) AS1 · 04. Mai um 10:32
@4 Offensichtlich sind die Verhältnisse in Afghanistan nicht so ganz bekannt. Die angestellten Ortskräfte werden die Ersten Sein, die sofort von den Taliban exekutiert werden. "Bleiben in Afghanistan" ist für diese Menschen keine Option, die ein weiteres Leben ermöglicht.
(4) KonsulW · 04. Mai um 10:29
Die sollen in Afghanistan bleiben und dort unterstützend arbeiten.
(3) AS1 · 04. Mai um 09:16
@1 Es geht um die angestellten Ortskräfte, nicht um die ANA.
(2) testpilot58 · 04. Mai um 09:06
"die uns im Einsatz unterstützt haben" Deutschland und andere Länder haben doch wohl Afghanistan unterstützt.
(1) Ramik · 04. Mai um 08:59
Ich denke die wurden dort ausgebildet, damit die ihr Dorf verteidigen können???
 
Suchbegriff

Diese Woche
16.06.2021(Heute)
15.06.2021(Gestern)
14.06.2021(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News