Berlin (dpa) - Mit dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan will die große Mehrheit der einheimischen Mitarbeiter Schutz in Deutschland. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur haben inzwischen mehr als 450 der sogenannten Ortskräfte, die aktuell oder in den vergangenen beiden Jahren in ...

Kommentare

(4) reimo1 · 18. Mai um 14:38
Diese Leute müssen unbürokratisch aufgenommen werden. Und auch weiter Jobs bei der Bundeswehr bekommen.
(3) Marc · 18. Mai um 13:02
Am Ende muss man sich da natürlich Fragen was 20 Jahre "Aufbauarbeit" und "Schutz" in Afghanistan gebracht haben, wenn nun alle gemäßigten Personen davon laufen "müssen" und die Taliban mit gleicher Härte zurückkommen...
(2) Tommys · 18. Mai um 11:18
Das ist schon irgendwie absurd ... die hilflosen Helfer bringen die Helfer in eine hilflose Situation. Durch die Einmischung in ein fremdes vermisst Land wo man meint Deutschland retten .... Hmmm, verteidigen zu müssen, schafft man eine Situation, dass nun die einheimische Menschen (Kollaborateure) nicht mehr einheimisch sein wollen. es ist zum Kopfschütteln ...klar sind die jetzt in Not. In Not gebracht.
(1) Grizzlybaer · 18. Mai um 10:23
Diese Menschen sind sehr gefährdet, denn die Taliban sehen sie natürlich als Feinde an.
 
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