Brüssel (dpa) - Die Europaabgeordneten der SPD versuchen, mit einem brisanten Papier die Wahl von Ursula von der Leyen zur Präsidentin der EU-Kommission zu verhindern. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ließ der deutsche Gruppenchef Jens Geier in der Fraktion der europäischen ...

Kommentare

(47) trefftraffic.de · 12. Juli um 18:38
kann mir hier keiner erklären warum das Rechnungswesen für Finanzen das "brisante Papier" oder Berater Affäre bisher nicht aufklären konnte? und @46 das Thema schließen oder nur interpretieren ist nicht das gleiche wie lesen und verstehen.
(46) tastenkoenig · 12. Juli um 14:44
@45: Ich hab's wirklich versucht, was anderes kann ich daraus nicht schließen. Und ich verstehe hier annähernd jeden anderen. Vielleicht kannst Du Dich nicht schlüssiger ausdrücken, oder vielleicht bin ich zu dämlich, oder vielleicht bist Du auch einfach nur ein Troll. Ist mir inzwischen auch fast egal.
(45) trefftraffic.de · 12. Juli um 14:37
@43 nicht nur deine "gesamte Argumentationskette ad absurdum" alle Beiträge, ich brauche hier auch nix widerlegen steht schon alles weiter unten, du brauchst es nur noch lesen und im Zusammhang verstehen können wollen bevor du in die tasten haust :-)
(44) Sonnenwende · 12. Juli um 14:28
@42 a so a gschmarri...
(43) tastenkoenig · 12. Juli um 14:27
@42: Da hast Du natürlich recht, mein Tippfehler führt meine gesamte Argumentationskette ad absurdum … Es steht Dir frei, #41 zu widerlegen.
(42) trefftraffic.de · 12. Juli um 14:22
@41 mal langsam... mein Post ist nicht @50 sondern @40 gewesen, mag sein das du ein tastenkönig bist, ein zusammenhängend lesen und verstehen könig bist du jedenfalls nicht, ich bin nicht dafür verantwortlich was du verstehen kannst oder willst, daher sollTEST du erstmal über das gelesene nachdenken bevor du hier in die tasten haust.
(41) tastenkoenig · 12. Juli um 14:08
@50: ich stelle sie in dem Kontext dar, in dem ich sie verstehe. Und sie zu verstehen ist ehrlich gesagt nicht besonders leicht, weil sie häufig etwas wirr formuliert sind. Ich fasse zusammen, was ich verstehe: die verwandtschaftliche Beziehung einer Ministerin zu einem untergeordneten Mitarbeiter einer riesigen Beratungsfirma reicht für Dich aus, diese der Korruption zu verdächtigen. Mehr kannst Du nicht vorbringen.
(40) trefftraffic.de · 12. Juli um 14:02
@39 warum zerreist du meine Beiträge im Dialog und stellst sie im falschen Kontext anders da? stimmt ich brauche keine weiteren Anhaltspunke für "ellenlange Beiträge die nur v. der wahren Thematik ablenken!" und Warum hier das Rechnungswesen (könnte richtig stellen) sich noch nicht aufklärend dazu geäußert hat bleibt auch hier ein übler Nachgeschmack für üble Nachreden :-)
(39) tastenkoenig · 12. Juli um 13:30
@37: Wenn ein solcher Verdacht aus dem Rechnungswesen geäußert wird, dann nehme ich ihn ernst. Wenn eine wilde Spekulation auf so dünner Grundlage von Dir geäußert wird, dann erlaube ich mir, die nicht ernst zu nehmen. Denn wie Du selbst zugibst, hast Du keine Anhaltspunkte.
(38) Sonnenwende · 12. Juli um 13:26
@35 Es wurde behauptet, es sei so, dass VdL Millionen auf eigene Konten geschafft hat. Der entsprechende Kommentar ist jetzt allerdings nach meinem vorherigen Post verschwunden… Da sage ich jetzt nichts zu. War aber nicht @36, sondern ein anderer user, meine ich zumindest.
(37) trefftraffic.de · 12. Juli um 13:25
@35 ich brauche keine Anhaltspunkte für ellenlange ohne Ende Diskusionen zum ablenken von Tatsachen wofür gibt es ein Rechnungswesen wo die Zahlen zum zahlen erzählen?
(36) trefftraffic.de · 12. Juli um 13:15
@ 33 zu "vdL habe mit Hilfe ihres Sohnes Millionen an Geldern auf eigene Konten geschafft" der VERDACHT liegt nahe Zahlen zum zahlen können nicht lügen, das zu prüfen und Nachvollziehen im Kapitalistischen Netzwerk mittels Rechnungswesen könnte jede üble Nachricht Verdacht Spekulation Affäre nennt es wie ihr wollt sofort stoppen!
(35) tastenkoenig · 12. Juli um 12:54
@34: Wenn Du einen konkreten Anhaltspunkt hättest, könnte man von einem Verdacht sprechen. Du kannst aber nicht mehr als eine verwandtschaftliche Beziehung bieten. Dir wurde aufgezeigt, dass in diesem Unternehmen Mitarbeiter auf dieser Ebene i.d.R. keinen großen Einfluss haben. Üble Nachrede im juristischen Sinn wird es wohl erst, wenn Du behauptest, es sei so. Bisher ist es nur eine wilde Spekulation auf äußerst dünner Grundlage. Die Berater-Affäre gehört aufgeklärt, aber das hier ist absurd.
(34) trefftraffic.de · 12. Juli um 12:46
@33 zu " IST üble Nachrede" wohl eher ein öffentlicher Verdacht! Da es solche angeblichen Zufälle im Kapitalismus nicht gibt!
(33) Sonnenwende · 12. Juli um 12:38
@32 Eine Ministerin, alle Menschen die öffentliche Ämter innehaben, haben deswegen noch lange nicht ihre Rechte verloren. Und zu behaupten, vdL habe mit Hilfe ihres Sohnes Millionen an Geldern auf eigene Konten geschafft, wie hier in den Kommentaren geschehen, IST üble Nachrede.
(32) trefftraffic.de · 12. Juli um 12:32
@30 ein Minister Posten ist öffentlich, die vdL wurde "angeblich" öffentlich von der Öffentlichkeit gewählt somit eine öffentliche Person, hat ein öffentliches Amt unter sich, zumindest sollte es für die Öffentlichkeit kein Geheimbund- Verbindungen sein wo all ihre Taten nur öffentliche üble Nachreden sind?
(31) trefftraffic.de · 12. Juli um 12:31
@29 zu "Egal wie qualifiziert Frau von der Leyen ist" die in der Politik eine Hohe Macht Position/Posten trägt für ein ganzes System? ich KRIEG Hörner wenn ich sowas lese da sträüben sich bei mir die Haare und fahre meine Antennen hoch.
(30) Sonnenwende · 12. Juli um 11:22
@29 Ich stimme dir vollkommen zu. Ganz besonders schlimm finde ich, wenn dann auch noch öffentlich üble Nachrede betrieben wird.
(29) Bogeygolfer · 12. Juli um 09:45
Egal wie qualifiziert Frau von der Leyen ist und egal wie Ihr Ruf ist.... Die Art und Weise wie mit ihr umgegangen wird ist ist nicht ok... Das gilt im übringen auch für sehr viele Kritiken weltweit... Anstand und Benehmen wird immer nur von anderen gefordert ...
(28) tastenkoenig · 12. Juli um 00:45
Bei 28000 Mitarbeitern ist das kein besonders großer Zufall.
(27) trefftraffic.de · 12. Juli um 00:31
@26 verstehe "Associate ist die Einstiegsposition" in Berater Verbindung, Vereinigung als Partner oder außerordentl. Mitglied hat aber aber nix mit Beraterverträge der Mutter zu tun, was für ein Zufall
(26) thrasea · 11. Juli um 23:56
@24 Bei Beratungsfirmen gibt es nur Positionen, die gut klingen :-) Ne, im Ernst - Associate ist die Einstiegsposition für jeden, der schon ein fertiges MBA-Studium hat. <link> Der Gesellschafter ist dann der Partner.
(25) bangbuex51 · 11. Juli um 23:52
@24nicht nett, etwas wörtlich nehmen. lol
(24) trefftraffic.de · 11. Juli um 23:47
@22 ha ha oh man(n) der witz ist echt gut "nur" ein normaler Berater? Position "Associate" bedeutet verbunden, Verbindung, Vereinigung, Gesellschafter, Partner oder außerordentl. Mitglied hat aber nix mit Beraterverträge zu tun? Da wundert es mich nicht das die ohne Ende abzocken können wo alle die nix damit zu tun haben dann auch die EU weiter abzocken :-)
(23) bangbuex51 · 11. Juli um 23:04
röschen hat halt vom papa gelernt. im gutachten war nichts von gorleben zu lesen, tauchte handschriftlich am rand des gutachtens auf.
(22) thrasea · 11. Juli um 22:56
@21 Er ist aber gar kein Buchhalter, sondern "nur" ein normaler Berater? Nach eigenen Angaben ist seine Position "Associate". <link>
(21) trefftraffic.de · 11. Juli um 22:34
@20 zu "weltweit mehr als 28.000 Mitarbeitern ist er nur ein kleines Licht" naja so ein kleines Licht als Buchhalter kann schon große Summen verbuchen wohin genau und wieviel das hat bisher noch keiner von den "mehr als 28.000 Mitarbeitern" geprüft und hinterfagt :-)
(20) thrasea · 11. Juli um 22:12
@18 Die Menge an Beraterverträgen, die Vergabe ohne Ausschreibung etc. ist sicher nicht in Ordnung. Dass McKinsey bei den Verträgen als weltweite TOP1 (und TOP5 in Deutschland) ganz vorne mit dabei ist, dürfte sicher nicht überraschen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass der Sohn von der Leyens von diesen Verträgen profitiert hat. Bei den weltweit mehr als 28.000 Mitarbeitern ist er nur ein kleines Licht unterhalb der Management-Ebene in der Niederlassung San Francisco.
(19) bangbuex51 · 11. Juli um 21:47
ich traue ihr nicht, denn eine nds. sozialministerin, die den blindengeld streicht, eine bundesministerin, die lediglich den kids aufgrund eines urteils mehr geld zukommen läßt, jedoch die familien hängen läßt, kindergärten für die bundeswehr.....,sie wird die welt retten.
(16) Folkman · 11. Juli um 18:52
Naja, man muss aber auch mal sehen, wohin es die SPD gebracht hat, stets staatstragend gewesen und wiederholt für die CDU als braver Juniorpartner eingesprungen zu sein: nachdem das eigene Profil immer weiter verwässert wurde und die eigene Glaubwürdigkeit zusehends auf der Strecke blieb, ringt sie heute um den Status der Volkspartei, wenn sie ihn nicht schon verloren hat. Niemand, dem das Überleben der SPD am Herzen liegt, kann befürworten, dass sie mit diesem GroKo-Kuschelkurs weitermacht...
(15) ticktack · 11. Juli um 18:16
Schade! Die SPD war einst eine staatstragende Partei, die die demokratische Kultur geprägt hat. Jetzt ist sie nur noch eine Dreckschleuder im Überlebenskampf. So geht ihre Existenzberechtigung endgültig verloren.
(14) Sonnenwende · 11. Juli um 17:15
@11 Das stimmt so nicht. VdL kann mit den Stimmen der spanischen Sozialdemokraten rechnen sowie mit den Stimmen der englischen Grünen, die hoffen, mit ihr einen harten Brexit zu vermeiden. Außerdem hat sie nahezu alle Stimmen der Konservativen und Liberalen. Zum jetzigen Zeitpunkt bedeutet das, sie hat eine knappe Mehrheit im EU-Parlament.
(13) tastenkoenig · 11. Juli um 16:57
Im Grunde wählen wir die Spitzenkandidaten nur ins Parlament (genauer gesagt die Wähler des Landes, in dem der Kandidat antritt). Eine Garantie auf einen Posten bei Wahlsieg wählen wir nicht mit. Wir hatten jetzt 2x nacheinander in Bremen die Situation, dass sich der Bürgermeister wegen des schlechten Wahlergebnisses nach der Wahl zurückgezogen hat. Beim ersten Mal hat Sieling übernommen, der als MdB nicht mal zu Wahl stand, diesmal wohl Bovenschulte - zwar gewählt, aber nicht als möglicher Chef
(12) setto · 11. Juli um 16:55
Die merken bei ihrer Selbstverliebheit in Brüssel gar nicht, wie sehr sie Europa schaden, denn das ist nicht die Demokratie mit der sie sich immer brüsten
(11) itguru · 11. Juli um 16:50
@8: Doch sie ist auf die Stimmen der SPD angewiesen wie @7 es richtig geschrieben hat, denn die Grünen haben generell NEIN gesagt. Nur frage ich mich generell warum ich wählen gehe, wenn anschließend andere (Macron usw.) bestimmen wer der Sieger(-in) sein soll.
(10) Sonnenwende · 11. Juli um 16:07
@9 Das ist aber noch mal was anderes. Ich fühle mich auch ziemlich hinters Licht geführt, weil ich andere Optionen gewählt habe, die jetzt nicht mehr zur Verfügung stehen. Das finde ich alles andere als in Ordnung und das Parlament sollte das auch nicht durchgehen lassen. Aber hier ging es jetzt um das Verhalten der SPD und zwar der deutschen SPD.
(9) Emelyberti · 11. Juli um 15:15
@8 mal abwarten was bei diesem Pöstchengeschachere rum kommt,nur für dieses Gezerre bin ich nicht wählen gegangen und jeder der wenigstens etwas Grips im Kopf hat merkt,das nichts aber auch garnichts nach dem Wählerwillen geht.Mir kann man jedenfalls nicht weismachen,das das alles mit rechten Dingen zugeht.Ich habe da so meine Vermutungen.
(8) Sonnenwende · 11. Juli um 14:56
@7 soweit ich mitbekommen habe, ist vdL nicht von den Stimmen der deutschen SPD abhängig. Die gemäßigte linke der anderen Länder hat zum Teil schon angekündigt, dass sie sie wählen werden.
(7) Emelyberti · 11. Juli um 14:19
Schon allein der Titel dieses Berichtes stimmt mich sehr nachdenklich,Obwohl ich von Frau vdL auch nichts halte und die Herrschaften von den Rechtspopulisten am Nasenring durch die Manege gezogen werden,glaube ich nicht an diese Schmutzkampagne der SPD.Was da im Hintergrund abläuft kann man nur ahnen.Da sind noch ganz andere Kräfte am Werk.Um Frau vdL zu verhindern muss man sie einfach nicht nicht wählen,sie ist nämlich auf die SPD-Stimmen angewiesen,dazu braucht man keine Stimmungsmache.
(6) tastenkoenig · 11. Juli um 11:51
Es ist ein Machtkampf zwischen Rat und Parlament. Der Rat hat sich über das Spitzenkandidatenprinzip hinweggesetzt und dem Parlament vdL vorgesetzt nach dem Motto "friss oder stirb". Wenn das Parlament nur ein bisschen Selbstachtung hat, kann es das eigentlich nicht schlucken, unabhängig von der Person. Die EVP hat natürlich keine Selbstachtung, die will nur einen der ihren dort haben und ist wohl auch in Europa v.a. ein Wahlverein. Dennoch wird es eng werden für vdL. Es droht eine Hängepartie.
(5) romanti-c-ker · 11. Juli um 11:09
Wenn man im Glashaus sitzt, sollte man Vorsicht walten lassen bei Steinen, die man auf andere wirft. Es gibt ja auch noch 2 Posten, die die SPD mit ihren Kandidaten besetzen möchte.
(4) Hordazzi28 · 11. Juli um 10:18
Naja, da hätte ich aber ernst zunehmende Bedenken: Der EU droht nun wahrscheinlich die Militarisierung und die endgültige Metamorphose zu einem französisch-deutsch-spanischen Riesenvorhabens FCAS (Future Combat Air System – Zukünftiges Luftkampfsystem - <link> 100 Mrd €), für das sich Ursula und Emmanuel vermutlich mächtig ins Zeug legen werden. Denn die deutschen Steuerzahler tragen möglicherweise die Hauptlast der Transfersumme
(3) O.Ton · 11. Juli um 10:02
SPD schießt damit sich selbst ins Knie. Recht blöde Hetze was sie da treiben.
(1) Sonnenwende · 11. Juli um 07:01
Also ich bin auch sehr kritisch wegen vdL, aber das ist wirklich unterste Schublade, hätte ich von der SPD nicht gedacht.
 
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