Washington (dpa) - In der Affäre um ein angebliches unangemessenes «Versprechen» macht der demokratische Präsidentschaftsbewerber und Ex-Vizepräsident Joe Biden Druck auf US-Präsident Donald Trump. Biden forderte Trump am Freitag (Ortszeit) auf, «unverzüglich» ein Transkript des strittigen ...

Kommentare

(8) CYBERMAN2003 · 22. September um 10:43
@ 5 ob er weis das er Pr. von den USA ist?? ^^
(7) Muschel · 21. September um 11:41
@5 Garantiert, nur dass er sie nicht brauchen wird.
(6) Troll · 21. September um 10:25
Das liegt in erster Linie an der Dummheit des Volkes. Daß Trump damit durchkommt, liegt ja daran, daß er gewählt wird. Damit kann man noch soviel Druck auf Trump ausüben, er läßt sich davon nicht beeindrucken. Die Konsequenzen werden ja erst in ein paar Jahren spürbar, wenn er nicht mehr im Amt ist und dann ein anderer die Schuld dafür bekommt.
(5) Mehlwurmle · 21. September um 10:00
Ob Trump schon seine Selbstbegnadigung unterschrieben in der Schublade liegen hat?
(4) Muschel · 21. September um 09:54
Wie immer wird gar nichts passieren, keine Anklage überhaupt kein bißchen.. @4 Nr. 45 hat sein Amt schon so viele mal mißbraucht, aber er kann sich sicher fühlen und das tut er auch.
(3) tastenkoenig · 21. September um 09:51
Im Wahlkampf hatte er hatte noch kein Amt, das er hätte missbrauchen können.
(2) Pontius · 21. September um 09:44
Er wird sich am Ende so präsentieren, dass er Schmutz über das Establishment herausfinden wollte. Und es wird bei einem Teil der Amerikaner gut ankommen.
(1) dicker36 · 21. September um 09:42
Ist doch bei Trump nix neues, er hat es im letzten Wahlkampf bei Hillary gemacht und er wird es bei dem nächsten Gegenkandidaten machen.
 
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