Hannover/Berlin (dpa) - Der AfD-Bundesvorstand will Berichten über den Aufbau neuer Strukturen des vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuften «Flügels» nachgehen. Informationen dazu aus Niedersachsen seien ihm «parteiintern zugespielt worden, wie vielen anderen auch», sagte der AfD- ...

Kommentare

(9) LordRoscommon · 12. Juni um 13:02
@7: Die beiden NPD-Verbotsverfahren sind gescheitert, weil der Verfassungsschutz die NPD regelrecht betrieben hatte, und nach Betriebsaufgabe die Partei bedeutungslos geworden ist. Wenn der Verfassungsschutz diese Staatszersetzung auch bei der AfD betreibt, verliert er seine Existenzberechtigung.
(8) Pontius · 12. Juni um 12:34
@6 Warum sollte er denn auch verschwinden, wenn "99%" der Anhänger und das Führungspersonal mit Ausnahme von Kalbitz in der Partei geblieben sind?
(7) ticktack · 12. Juni um 11:31
@5 Vom Ziel her gebe ich Dir ja Recht. Aber noch schlimmer wäre ein Verbotsverfahren, dass vom Verfassungsgericht abgeschmettert wird. Das würde die AfD in der Opferrolle bestärken. Hier sei an die Verbotsklagen gegen die deutlich extremere NPD erinnert.
(6) gabrielefink · 12. Juni um 08:49
Dass sich der 'Flügel' aufgelöst hat, hab ich von Anfang an nicht geglaubt. Aber ich weiß nicht, was ich desaströser finde, dass der Vorstand nichts von den Treffen und Aktivitäten wusste oder dass sie jetzt so tun als ob und das ganze decken.
(5) LordRoscommon · 12. Juni um 03:43
Meuthen ist mit seiner Beschwichtigungsrhetorik nach innen unglaubwürdig, denn nach außen ist er genauso rechtsextrem wie Höcke, nur in der Wortwahl besser. Meuthen ist genauso rechtsextrem wie Höcke und der ganze Rest der AfD. Die gesamte AfD ist verfassugsfeindlich und darum zu verbieten. Dass kein berechtigtes Organ das Verbotsverfahren einleitet, ist einfach furchtbar.
(4) usernummer · 12. Juni um 00:42
"Regionalkoordinatoren" klingt wie "Gauleiter".
(3) tastenkoenig · 11. Juni um 23:12
Wie blöd kann man sein? Mir soll's recht sein, macht's dem Verfassungsschutz leichter.
(2) satta · 11. Juni um 21:18
Ich dachte eher, dass der Flügel als informelles Netzwerk weiterbesteht. Aber richtige Mitgliedertreffen mit Funktionärswahlen und dem Ziel, regulären Gremien den Rang abzulaufen, das spricht schon für sich.
(1) HelmutPohl · 11. Juni um 21:01
Die Reaktivierung des Flügels wäre doch sinnvoll, wenn sie damit aus den Parlamenten fliegen.
 
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