Berlin (dts) - Kurz vor den Beratungen der Ministerpräsidenten der Länder mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am morgigen Mittwoch über die aktuelle Corona-Lage üben mehrere Ärzteverbände scharfe Kritik am Regierungskurs von Bund und Ländern. Die Verbände wollen am morgigen Mittwoch ein gemeinsames ...

Kommentare

(7) cherry · 27. Oktober um 22:22
@3, Du unterstellst aber den Kollegen, die in Verbänden organisiert sind oder einen von der verordneten politischen Meinung abweichen, daß sie gegen ihre Patienten arbeiten. Das ist schon sehr wage. Mir ist kein Falkl bekannt, wo z.B. ein Arzt einem Patienten eine Behandlung oder einen Test verweigert hat, weil er der Meinung ist, daß die Masken nichts taugen. Das unterstellst Du aber, zumindest indirekt.
(6) zdlfrank · 27. Oktober um 21:05
gutes Statement. Kommentare zum Teil unterirdisch!!!
(5) mesca · 27. Oktober um 20:26
Naja, so ganz unrecht haben sie aber nicht. Zumindest in der Beziehung, dass dieses ständige Hickhack und der nahezu undurchschaubare Flickenteppich nicht unbedingt zur Akzeptanz bei der Bevölkerung beiträgt.
(4) BOOTBOSS · 27. Oktober um 18:53
@3 Ich jedenfalls möchte lieber keinen Arzt, der erst aufwacht, wenn die Intensivstationen überfüllt sind. Die Verbände können ja mal Kontakt zu ihren Kollegen in Spanien, Niederlande, Belgien, Frankreich usw. aufnehmen
(3) cherry · 27. Oktober um 18:37
@2, sorry, was Du hier von Dir gibst ist absoluter Bullshit.
(2) BOOTBOSS · 27. Oktober um 18:27
Wie erfährt man, ob di eigenen Ärzte den Verbänden angehören. Glaube nicht, dass bei ihnen Gesundheit und Leben ihrer Patienten im Vordergrund stehen
(1) Honoria1 · 27. Oktober um 18:13
und Ärzte sollten es etwas besser einschätzen können...
 
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