London (dpa) - Mehr als 60 Ärzte haben britischen Medienberichten zufolge dringend eine medizinische Behandlung von Wikileaks-Gründer Julian Assange gefordert. Der 48-Jährige, der derzeit in Großbritannien im Gefängnis sitzt, müsse eilig ins Krankenhaus, sonst könne er in Haft sterben, heißt es in ...

Kommentare

(20) Emelyberti · 26. November 2019
@19 Deswegen ist es immer gut genau zu lesen und nachzudenken,damit man nicht auf jeden Müll gleich mit harschen Worten reagiert.Es reicht schon,dass viele glauben immer ihre Wut im Netz rauslassen zu müssen.Zehn mal mit dem Kopf vor eine Wand gerannt besänftigt ungemein und das meine ich wörtlich und glauben darf und soll man auch nicht alles.Die Menschen lügen nun mal und bekommen dabei nicht mal mehr rote Ohren.
(19) thrasher666 · 26. November 2019
@15 trotzdem weiß man nicht mehr immer was man glauben soll, und was nicht, du schreibst ja auch selbst, dass viel müll kursiert...
(18) Emelyberti · 26. November 2019
Hat denn schon mal einer daran gedacht,das der eventuell garnicht behandelt werden will.Da steht nur,die Ärzte haben gefordert.Wenn der so seelischen Druck ausgesetzt ist,ist dem das vielleicht egal.Und zwangsbehandeln geht nur in einer Diktatur,wie wir wissen.Ich hege bei dem Bericht so meine Zweifel,ob da nicht was berichtet wird,was nicht den Tatsachen entspricht.Die Bevölkerung wird ja mit allem möglichen Unwahrheiten gefüttert.
(17) naturschonen · 26. November 2019
@16 ich denke, er ist sicher untersucht worden, aber wenn er gefoltert wird, dann muss er eben verlegt werden in eine Klinik..
(16) Mehlwurmle · 26. November 2019
Auch ein Hochsicherheitsgefängnis muss doch über ärztlichen Zugang zu den Insassen verfügen, das würde mich wundern, wenn den nicht schon jemand offiziell untersucht hat. Ist ja schließlich nicht China oder Nordkorea, wo der inhaftiert ist.
(15) Emelyberti · 26. November 2019
@13 Das mit den Anschlägen glaube ich nicht,da war ja auch noch ein 3. Flugzeug beteiligt.In Afghanistan haben die Russen den Krieg angefangen,aber denen ist das Geld und das marode Kriegsgerät ausgegangen.Aber du hast recht es wird sich nie ändern,bis wir uns selbst ausgerottet haben,dann ist Ruhe und die Natur holt sich das zurück,was unserer Gier zum Opfer gefallen ist.Alles andere sind ohnehin Verschwörungstheorien.
(14) thrasher666 · 25. November 2019
-2- angefangen hat, und somit ja nicht verteitigt hat... aber was solls, das wird sich nie ändern...
(13) thrasher666 · 25. November 2019
@8 die USA taten aber so, als ob es legitim wäre. wer weiß, ob der anschlag auf das pentagon und / oder auf das WTC nicht vielleicht doch nur inszeniert war um den krieg legitim erscheinen zu lassen...? schön langsam halte ich das auch für gar nicht so weit her geholt, auch wenn die al-quaida genug dreck am stecken hat... ich bin aber auch der ansicht dass krieg nie legitim ist, es sei denn, man verteidigt leib und leben, wobei das dann ja auch schon wieder nicht mehr legitim ist, weil einer -2-
(12) naturschonen · 25. November 2019
Das ist eine echte Schande!! Hier engagieren sich offensichtlich Ärzte aus unterschiedlichen Quellen für den Mann, heutzutage ist es kein Problem, sich nach Schweigepflichtsentbindung untereinander zu vernetzen und Diagnosen/Arztberichte auszutauschen, damit ihm geholfen wird..abgesehen davon wird die Öffentlichkeit nicht schweigen, wenn er wirklich im Gefängnis sterben sollte, Assange ist ja kein Einzelkämpfer. Menschen sind die brutalsten Tiere der Welt!!!
(11) Emelyberti · 25. November 2019
In den Genuss kommen wir nicht,gleich von 60 Ärzten diagnostiziert zu werden.Aus England sind die wohl auch alle nicht und es zeigt,wie vernetzt alles ist.Aber ärztliche Hilfe scheint der schon zu brauchen,was einen auch nicht wundert,wenn man psychischer Folter ausgesetzt ist.Vielleicht wäre es besser gewesen,erst mal bei Putin unter die Decke zu kriechen.
(10) HerrLehmann · 25. November 2019
@9: Genau. Vor allem wenn man bedenkt, dass die mehr als 60 Ärzte natürlich alle am selben Tag Chefvisite im Gefängnis abgehalten haben und dann erst mal Golf gespielt haben.
(9) Han.Scha · 25. November 2019
Es scheint ja nicht so dringend zu sein, wenn 60 Ärzte einen Monat bis zu dieser Forderung brauchen.
(8) Emelyberti · 25. November 2019
@7 Legitim sollte ein Krieg nie sein,aber die Ami Soldaten haben sich da Dinge erlaubt,die besser nicht an die Öffentlichkeit kommen.Einige sind ja wegen Folter verurteilt worden,nur gab es auch eine Dunkelziffer.Nichts desto trotz wird das nicht der wahre Grund sein für die Aufdeckung bzw.Ausplauderei.Das zeigt nur was diese hohen Herren ausgeheckt haben um diese Kriege legitim zu machen und das hätte ganz sicher keinen Orden verdient.
(7) thrasher666 · 25. November 2019
warum sind die amis denn so dagegen, dass etwas aus dem irak - oder afghanistankrieg veröffentlicht wird? war wohl doch nicht so legitim, wie sie taten!!! der witz ist ja, dass die, die hinter den kriegen stehen, ungestraft davon kommen, während der, der dieses unrecht augedeckt hat, oder aufdecken wollte im bau ist... SCHÖNE NEUE WELT!
(6) user47765 · 25. November 2019
Vor allem, der Westen erhebt immer wieder belehrend den Zeigefinger über andere Länder und hier geschieht vor unser aller Augen wie ein Mensch gequält wird. Erst hetzt man ihn jahrelang um den halben Globus und jetzt wird er offenbar gefoltert.
(5) 17August · 25. November 2019
VSA: Verrecken lassen = Problem erledigt
(4) Emelyberti · 25. November 2019
@1 Die Schweden haben wegen erdachter sexueller Übergriffe ermittelt und nichts beweisen können.Aber da steht noch der Geheimnisverrat in Amerika aus.Deswegen war er ja auf der Flucht.Trotzdem finde ich das Verhalten dieser Leute,die selbst genug Dreck am Stecken haben widerlich.
(3) tastenkoenig · 25. November 2019
es gibt halt noch den Auslieferungsantrag der USA
(2) Emelyberti · 25. November 2019
Es ist zum Kotzen wie Menschen mit Menschen umgehen.
(1) Spock-Online · 25. November 2019
Da die Schweden ihn jetzt nicht mehr haben wollen, sollte es doch eigentlich keinen Haftgrund mehr geben.
 
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