Kairo (dpa) - Archäologen haben in Luxor im Süden Ägyptens eine Reihe von 3000 Jahre alten Holzsärgen samt Mumien entdeckt. Die insgesamt 30 bunten, gut erhaltenen Särge seien in der Grabstätte Al-Asasif gefunden worden, sagte Antikenminister Chalid al-Anani. Es sei das erste Mal seit Ende des ...

Kommentare

(7) Mehlwurmle · 20. Oktober um 08:12
Der GröPraZ (größte Präsident aller Zeiten, Trump) wäre so ein Kandidat für ein ewiges Grab, der lässt sich noch ein Museum drum bauen, damit das Volk ihn Jahr und Tag bewundern kann.
(6) LordRoscommon · 20. Oktober um 00:24
@3: Du meinst den Friedhofszwang. Ja, daran hab auch ich meine Kritik. Archäologen sind aber keine Grabräuber. Denen geht es um Kultur, deren Erforschung und Vermittlung. Wenn wir jede Grbstätte auf ewig unberührt ließen - Grabräuber sind Kriminelle und damit außerhalb jeder Kultur -, dann würde der Platz für die noch lebenden irgendwann eng werden.
(5) raptor230961 · 20. Oktober um 00:23
… Die Massengräber all der ganzen Schlachten der Geschichte (Waterloo, 30-jähriger Krieg, Bauernkriege, Azincourt, Londinium (Boadicea), Gorgodina, …) wurden nicht einmal gekennzeichnet. Heute ernten wir dort unsere Lebensmittel, wohnen in unseren Häusern, gehen durch den Wald.
(4) raptor230961 · 20. Oktober um 00:22
@1:, @2: Ich stelle mir gerade mal vor, dass man in den letzten paar tausend Jahren jeden Toten in seinem Grab gelassen hätte. Wenn man die "letzte Ruhestätten" als Gräber alle erhalten hätte. Da wäre wohl kaum noch Platz für die Lebenden. Allein schon in Paris wurden die Gräber der überfüllten Friedhöfe für neue Tote ausgegraben - und die Knochen in den Katakomben gelagert. Das waren 7 bis 8 Millionen Tote. Über die Pest-Toten des Mittelalters wurden zumeist die Häuser der Städte gebaut. ...
(3) TrueStar · 20. Oktober um 00:15
@2 ich finde trotzdem wenn festgestellt wurde, das sich an einer Stelle ne Grabstätte befindet, das man da weg bleiben sollte. in unserer heutigen Zeit finde ich eine Bestattungspflicht völlig überzogen. wenn es nach mir gegangen wäre würde die Urne meines Familieangehörigen zu Hause im Garten an seinem Lieblingsplatz sein.
(2) LordRoscommon · 19. Oktober um 23:23
@1: Bei uns werden Gräber nach abgelaufener Mietdauer ausgehoben, um sie neu zu vermieten. Und was da in unserer Erde noch zu finden ist, ist alles, aber nicht gut erhalten. Holzsärge mit Mumien drin, die auch nur ansatzweise noch erkennbar wären, sind darunter nicht. Ein Grab für die EWIGKEIT können sich in Deutschland die wenigsten leisten.
(1) TrueStar · 19. Oktober um 23:07
naaaaja wenn man in Grabstätten buddelt kann das echt passieren auf Überreste von Toten zu stoßen🙄🙈. Allerdings finde ich persönlich, oder es ist meine moralische Ansicht, Finger weg, das gehört sich nicht. Genau so wenig gehört es sich nach einer abgelaufenen Liegezeit Gräber auszuheben. Pietätlos.
 
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