Berlin (dpa) - Ernährungsministerin Julia Klöckner setzt auf Zusagen weiterer Lebensmittelbranchen, um zu weniger Zucker, Fett und Salz in Fertigprodukten zu kommen. Fast ein Jahr nach dem Beschluss einer «Reduktionsstrategie» im Bundeskabinett liegen inzwischen acht freiwillige Vereinbarungen mit ...

Kommentare

(6) user47765 · 10. November um 18:56
Manchmal hab ich halt einfach Bock auf ein fettiges oder salziges Fertiggericht. Da mach ich mir keinen Kopp drüber, wenn ich sowas 1x die Woche esse. Frau Klöcknerin soll sich lieber um ordentliche Kennzeichnung der Zutaten kümmern, da kann jeder selbst entscheiden.
(5) michifritscher · 10. November um 14:16
@1: Dann kann wenigstens jeder so viel würzen wie er will - und gerade bei Salz sind die Geschmäcker sehr unterschiedlich. @4: Gerade bestellte Pizza ist oft sehr fettig und salzig. Und es gibt auch gesunde Fertiggerichte.
(4) ehrrol · 10. November um 12:33
Man müsste auf Fertiggerichte eine Steuer drauf hauen, damit die Leute lieber selbst kochen, oder zumindest sich was frisches bestellen oder zum essen gehen, damit nicht soviel Salz/Zucker nötig ist. Im Ausgleich dazu die MwSt. auf solche Produkte auf 0 senken, damit es nicht zu teuer wird.
(3) UweGernsheim · 10. November um 10:42
das ganze ist ja nur ein Thema, weil viele recht häufig Fertigprodukte, die ja auch Vorteile haben (geht schnell, lange haltbar, ...), konsumieren. Würde mehr mit frischen Produkten selbst gekocht, hätte unsere Ernährungsministerin ein Problem weniger ...
(2) ircrixx · 10. November um 08:06
Weniger Salz? --- Na, das wär Zucker!
(1) user47765 · 10. November um 08:02
Und wenn ich dann zuhause nachwürze weils sonst fad schmeckt? Da kann die Klöcknern in die Kamera grinsen so viel wie sie will.
 
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