Berlin/Ramallah (dpa) - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat nach scharfer Kritik versucht, die Empörung über seine umstrittenen Holocaust-Äußerungen zu dämpfen. Er habe in Berlin nicht die Einzigartigkeit des Holocaust infrage stellen wollen, sagte Abbas nach Darstellung der palästinensischen ...

Kommentare

(5) arthus · 17. August um 12:07
Zitat Scholz: «Ich will ausdrücklich hier an dieser Stelle sagen, dass ich mir das Wort Apartheid nicht zu eigen mache und dass ich das nicht für richtig halte für die Beschreibung der Situation» Dieser Aussage stimmen sicherlich die meisten zu. NUR Herr Scholz: WAS halten SIE/die Regierung/Ihre Partei den richtig für die Beschreibung der Situation zwischen Israel und dessen Nachbarn?
(3) Rioba · 17. August um 10:53
Es ist ja nun in Mode gekommen sich um die Form, statt den Inhalt zu kümmern. Fakt ist, dass sich keiner darum kümmert, was die Israelis in ihrem Wirkungskreis treiben, weil alles was wir gegen sie äussern als Anti-Semitisch abgestempelt wird. Tatsächlich ist es Anti-Israel, wenn man mit der aktuellen Politik nicht anfreunden kann. Nicht die Ägypter / Pharanonen, noch die Römer oder Wikinger haben solange überlegt und leben immer noch in den gleichen Grenzen von damals...
(2) roger1d · 17. August um 10:17
Der Graf bringt es auf den Punkt.
(1) Wikinger_de · 17. August um 09:50
Bei Abbas sollte man mit allem rechnen. Herr Scholz ist da wohl kalt erwischt worden und seine Berater, die diese Veranstaltung und auch Herrn Scholz vorbereitet haben, stehen dumm um ihn rum. Man Scholzi, hau endlich mal mit der Faust auf den Tisch. Aber lass Dich nicht von Herrn Merz treiben. Der tut doch nichts anderes als Dich vor sich herzutreiben und vergisst seine anderen Aufgaben als Chef der CDU. Also mehr Mut Herr Scholz, so gewinnt man auch das Volk.
 
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