Berlin (dpa) - Große Teile Deutschlands sind für ein Atomendlager nach geologischen Kriterien grundsätzlich geeignet - der lange heftig umkämpfte Salzstock Gorleben aber ist nicht darunter. Insgesamt weisen nach Erkenntnissen der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) 90 Gebiete günstige ...

Kommentare

(23) Muschel · 29. September um 09:06
Vorschlag: Deponiert den ganzen Mist doch vor dem Kanzleramt.^^
(22) Alle1908 · 28. September um 18:42
@16 Genau, wenn die so weiter machen brauchen die wegen der Halbwertzeit nur noch Lager für schwachradioaktive Stoffe.. Ähmm btw. Halbwertzeit: Unterm BER verbuddeln? da läuft / fliegt eh nix
(21) thrasea · 28. September um 18:16
@20 Erst wollte ich dir entschieden widersprechen, dann teilweise zustimmen. Machen wir es mal so: Bitte nimm Bayern nicht als DEN Süden. Sie mögen ein Teil des Südens sein, aber es gibt eben auch einen ganz anderen Teil, den Südwesten. Auch im Südwesten ist nicht alles gut, es gibt viele Bürgerinitiativen gegen Windkraft etc. - hier beteiligt sich aber wenigstens die Landesregierung nicht am Widerstand. Außerdem ging von hier das Ende der Atomkraft aus (verhindertes AKW Whyl)
(20) tripleeight · 28. September um 17:59
@14 Sehr gut so. Es stehen ungefähr doppelt so viele Reaktoren und mehr als doppelt so viel Leistung in der südlichen Hälfte Deutschlands. Zudem wird dort der Leitungsbau und die Windkraft massiv behindert, zeitgleich aber ein Großteil des Stroms verbraucht und extrem gut verdient. Da kann der Süden, vor allem der Südosten auch mal Lasten übernehmen. Gorleben wird ja nicht aufgelöst und sicher zumindest für schwächer radioaktives Material genutzt
(19) flapper · 28. September um 17:53
da haben wir schon 1980 gegen demonstirert
(18) mesca · 28. September um 17:50
Vielleicht hätte man da vorher drüber nachdenken sollen, bevor man die AKWs gebaut hat? Aber mei, nach uns die Sintflut.... Mir könnte das auch egal sein, meine Uhr tickt unaufhörlich, aber für mein Enkelchen wollte ich schon noch eine lebenswerte Welt haben.
(17) 1rudi · 28. September um 13:46
...aber man war sich doch sooo sicher....
(16) flapper · 28. September um 11:38
was sind das für Zeithorizonte - 2031 Standort gefunden 2050 Endlager
(15) GuenG5 · 28. September um 11:05
«Jetzt ist erst einmal die Wissenschaft am Zuge und die sollte man auch in Ruhe machen lassen» sagt der Bundestags-Fraktionsvize der Grünen, Oliver Krischer
(14) thrasea · 28. September um 10:51
@13 Keine Sorge, Süd(west)deutschland wird so oder so bedacht. Die Schweizer sind ja schon ein bisschen weiter im Auswahlprozess, dort werden aktuell nur noch 3 mögliche Gebiete für Endlager untersucht. 2 der möglichen Gebiete grenzen direkt an Deutschland, das dritte Gebiet ist etwa 6 Kilometer von der Grenze entfernt. <link> (Sorry 4 Paywall, die Landkarte mit den Gebieten ist aber auf jeden Fall zu sehen.)
(13) tripleeight · 28. September um 10:24
Wer jetzt denkt, dass das Endlager - so es den ein einzelnes geben wird - im Süden Deutschlands entstehen könnte, der ist ein Träumer. Südosten mit gaaaaaanz niedriger Wahrscheinlichkeit, eher wird es wieder auf Niedersachsen oder gar SH hinauslaufen.
(12) Volker40 · 28. September um 10:22
@11 ja aber nicht solche wie in der BRD dort war ja alles größer und besser.
(11) murle · 28. September um 10:17
@1 da hatte man nur Gülle-Seen
(10) Volker40 · 28. September um 10:16
@4 etwa 1,6 Milliarden
(9) HerrLehmann · 28. September um 10:16
@8 ACHTUNG. IRONIE. Meine Güte. Aber egal. In der DDR wäre das tatsächlich nicht passiert. Da war die Umwelt nämlich schice-egal.
(8) DJBB · 28. September um 10:10
@1 bitte ausführlicher beschreiben.
(7) HerrLehmann · 28. September um 09:52
@3 was ^^ bedeutet, weißt du aber schon, oder?
(6) Volker40 · 28. September um 09:43
Bayern geht nicht die sind eh schon alle verstrahlt. Besonders in der Landesregierung.
(5) Folkman · 28. September um 07:39
Vernünftige Entscheidung. Wäre schön, wenn ein Endlager von nun an nicht mehr politisch, sondern rein wissenschaftlich gesucht würde, auch wenn das Herrn Söder gar nicht gefällt und man noch mit manch Querschuss aus Bayern rechnen muss...
(4) Pontius · 28. September um 06:24
Wie hoch waren die bisherigen Kosten für den Salzstock Gorleben?
(3) RicoGustavson · 28. September um 03:29
@1: ja ja - die gute alte Zeit - träum weiter...
(2) Pusigren · 28. September um 00:34
Ein später Sieg: wie lange wurde gegen die Lagerung in Gorleben demonstriert, gekämpft und protestiert, und nun endlich ist der Erfolg da!
(1) HerrLehmann · 28. September um 00:02
In einer DDR wäre das nicht passiert. ^^
 
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