«6 Underground»: Michael Bay hat einen Blankoscheck, und verdammich, er nutzt ihn auch!

«Armageddon»-Regisseur Michael Bay dreht völlig frei. Manche würden sagen: Er dreht völlig durch. Das Ergebnis? Leider geil.

Während einer Trauerfeier auf einer Luxusjacht in einem türkisblauen Meer schneidet der Regisseur weg von den Protagonisten. Vor dem Urlaubsgefühl weckenden Hintergrund sind drei Schnapsgläser drapiert und eine angebrochene Flasche einer berühmten Rumspirituose wird in den Fokus genommen – mit dem Etikett perfekt gen Kamera gerichtet. In einer anderen Szene lehnt sich die Hauptfigur des Films über einen Bartresen, während eine Flasche exakt des Gins werbereif in Szene gesetzt wird, in den der Darsteller besagter Figur 2018 viel Geld investiert hat. Dieser Gin ist zufälligerweise schon in Nur ein kleiner Gefallen aufgetaucht – also in einem Film mit der Gattin unseres Hauptdarstellers.

Aber zurück zu unserem Film: Die Logos sogleich zweier Energy Drinks lachen uns an. Das Label eines modischen Uhrenherstellers schimmert an einer Stelle in Großaufnahme. Eine Tiefgarage ist ausschließlich mit Autos eines einzelnen Herstellers zugeparkt – dessen Name in Großbuchstaben Schwarz auf Weiß an die Wand gepinselt ist. Eine Verfolgungsjagd wird für ein paar Augenblicke im Werbetruck einer italienischen Kaffeemarke ausgetragen. Und in einer Angeber-Großküche stehen Pappeimer einer Fast-Food-Hähnchenbraterei herum (kommt schon, Leute, das ist lustig)!

Na, den Filmgöttern sei es gedankt, dass zu Beginn von «6 Underground» Netflix in der linken oberen Bildecke nicht bloß die Altersfreigabe einblendet, sondern auch noch ewig lang den Hinweis gibt: "Diese Sendung enthält Produktplatzierungen". Sonst würde die ganze Werbung doch völlig unbemerkt am Publikum dieses Netflix-Exklusivfilms vorbeirauschen!

Subtil ist Michael Bay mit seinen Produktplatzierungen noch nie vorgegangen. Aber «6 Underground» könnte in seiner sonderbaren Kunst, Werbespot-Bilder völlig tolldreist und mit einer kuriosen Selbstverständlichkeit in den erzählerischen Filmstoff zu nähen, einen neuen Bay-Maßstab in Sachen Werbeexzess aufstellen. Wie passend. Denn auch sonst ist «6 Underground» ein exzessiver Film. Ausgestattet mit einem Budget von 150 Millionen Dollar, einer sicherlich beachtlichen Summe aus Werbedeals und Netflix' berühmt-berüchtigter Apathie gegenüber seinen Eigenproduktionen, die Kreative an der extralangen Leine lässt und uns ebenso Geniestreiche wie mäandernden Medienmüll beschert hat, kreierte der Krach-Bumm-Zack-Pow-Regisseur einen Actionfilm-Fiebertraum.

Tempo, Zerstörung und extra stark farbgesättigte Bilder im 90er-Jahre-MTV-Videoclip-trifft-heutige-Filmtechnologiehöhen-Stil knallen hier auf einen dünnen Alibiplot, der sich gänzlich Bays ästhetischen Instinkten und seinen erzählerischen Begierden unterstellt. Das klingt negativ, und so manch verbiesterter Filmkritiker wird das dem Film auch zornig vorwerfen. Aber es hat auch Vorteile: Dieser Film bleibt unentwegt in Bewegung, dieser Film steigert sich in seinen Wahn aus Freude an Destruktion und Action-Pathos, bis ein reines Erlebnis aus Mechanismen, Posen und Explosionen übrig bleibt. «6 Underground» ist pures, hoch konzentriertes Michael-Bay-Destillat.

Es ist wie eine Injektion eines Energy-Drink-Rumspirituosen-Mixes direkt in die Blutbahn, während man durch einen Unterwäschekatalog blättert und mit Rockmusik beschallt wird. Davon mag manchen übel werden, und das ist ihnen bei Bays rasanter Schnittfrequenz und den stark vibrierenden Klangeffekten nicht einmal zu verübeln. Für sowas muss man gebaut sein. Man muss ja auch eine Dreifachloopingachterbahn mit fünf Korkenziehern aushalten können. Aber, mal ganz im Ernst: Es ist eine eigene, faszinierende Kunstform.

Wenn man Der Leuchtturm dafür huldigt, dass aus einem realistisch erzählten Zwei-Männer-hocken-auf-engem-Raum-zusammen-Drama nach und nach ein surrealer, soghafter Albtraum wird, und wenn man Lars von Trier es hoch anrechnet, wie spritzig-zynisch seine letzten paar Filme geraten sind … Wie kann man dann Michael Bay dafür kritisieren, dass er einen turbulenten, brachialen Actionfilm abliefert, der wie ein Fiebertraum seinem Ende entgegen rauscht und in dem einem Alkoholrausch gleich Rückblenden aufblitzen, die noch mehr Style und noch mehr Action in diesen Film knallen sowie stark zugespitzte, auf das Nötigste reduzierte Exposition?!



Und lasst bloß die übliche "Jaja, jaja, ein dummer Film für Leute, die ihr Hirn ausschalten!"-Argumentation in eurer Hosentasche: Michael Bay verlässt sich darauf, dass sein Publikum medienerfahren ist und einen Ritt geboten bekommen möchte, für das es fit genug ist. Wer sich «6 Underground» anschaut, so spekuliert Bay offenbar, hat auch schon Dutzende, Aberdutzende andere Actionfilme gesehen und kennt ihre Mechanismen auswendig. Wenn wir eine Rückblende sehen, traurige Musik klimpert und das zuvor hell strahlende Bild abgedunkelt wird, dann wissen wir: Ah, das ist die dramatische Vorgeschichte, wie unser Held ein Opfer vollbracht hat. «6 Underground» verzichtet an dieser Stelle auf das Blabla und Brabbelbrabbel, das an dieser Stelle normalerweise erfolgen würde. Die Form allein sagt uns, wo wir uns erzählerisch befinden.

Ist das tiefschürfendes Geschichtenerzählen, das komplexe Figuren mit Identifikationspotential erschafft? Zur Hölle, nein! Ist es anspruchvolles Filmemachen, das Bay hier vollführt? Auf gewisse Weise: Ja, da dieser Volle-Energie-voraus-Regisseur Informationen nicht vorkaut, sondern auf das intuitive Gespür und filmmechanische Vorwissen des Publikums vertraut. Bay ist kein minutiös-filigraner Impressionist, er ist ein ungezügelter Expressionist. Er ist kein Autor, der sich bis in den kleinsten Widerhaken der menschlichen Befindlichkeit hineinsteigert, sondern ein knalliger Performer, der eine perfekt geschmierte Show abliefert.

«6 Underground» erzählt (oder eher: performt) von einer unabhängig handelnden Heldengruppe: Sechs Leute führen, nachdem sie ihren Tod vorgetäuscht haben, waghalsige Beinahe-Suizidmissionen aus, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Angeführt von #1 (Ryan Reynolds) wollen sie einen Diktator stürzen, indem sie dessen Demokratie liebenden Bruder befreien und sein friedliebendes Volk zur Revolution inspirieren. Ende Gelände, mehr muss man nicht wissen.

Die Action ist wild. Eine XXL-Verfolgungsjagd durch Florenz (unter anderem unterlegt mit einem Elektro-Remix von Carmina Burana) wirbelt und dreht und kurvt nur so vor sich hin, mit knalligen Zeitsprüngen, die nur dazu da sind, um den Film mit einem peppigeren Takt loszutreten. Eine Befreiungsaktion in Hong Kong umfasst brutale Schießereien, markant ausgeleuchtete Stunts, eine nahezu halsbrecherische Parcours-Hoppserei und viele, viele süffisante Filmzitate. Und dann wird im Finale noch genüsslich-bescheuerter Schabernack mit Magneten getrieben und die Gewaltschraube hochgedreht. Es ist ein Rockkonzert von einem Actionfilm, nur mit Action, wo normalerweise Songs vorkämen, und mit einer Licht- und Feuershow, die selbst Rammstein neidisch machen dürfte. Ist dir das zu flach, schaust du aus der falschen Perspektive darauf!

Netflix bewirbt 6 Underground sowohl mit dem Schlagwort "aalglatt" als auch mit dem Schlagwort "brutal", und so selten diese beiden Beschreibungen auf ein und denselben Actionfilm zutreffen, so sehr passen sie hier wie frisch durch eine Explosion erzeugte Schädelfetzen auf die zuvor noch blitzeblanke Wand: «6 Underground» geht mit seinem Style, seinem Vorwärtsdrang und seinen abgebrühten Teflon-Charakteren runter wie Öl, aber mit seiner immer wieder aufkommenden, derben Härte, seiner brennenden Zerstörungswut und seiner beißenden Ignoranz gegenüber Realweltlogik ist es auch ein echt brutales Gesöff, das man sich da reinkippt.

Hin und wieder wird die Michael-Bay-Krachbumm-Power-Party jedoch durch den Soundtrack gebremst: Einerseits hinkt die Songauswahl alles in allem in ihrer Wucht hinter dem Großteil früherer Bay-Arbeiten hinterher (selbst wenn einzelne Songeinsätze auf fast schon urkomisch-deutliche Art zum Gezeigten passen), andererseits hält Lorne Balfes Instrumentalmusik nur phasenweise mit der Dynamik und der Brachialgewalt der Actionpassagen mit.

Wenn Balfe in besonders turbulenten Passagen dissonantes Quietschen und Surren mit treibenden elektrischen Bässen verquickt, wird deutlich, welch exzessives Potential er in den längeren Strecken liegen lässt, in denen er vornehmlich kühle Streicher und langsam-pathetische Blechbläser für funktionale Begleitatmo einsetzt. Ohne markante Melodien einerseits und mit gezügeltem Klangwahnwitz andererseits, knallt der «6 Underground»-Score einfach nicht derart, wie es diese Bilder und diese Erzähllogik gestatten oder gar verlangen. Ein Jammer, dass hier nicht Trevor Rabin (Armageddon, Bad Boys II), ein völlig frei drehender Hans Zimmer (The Rock) oder Henry Jackman im eisern-schneidigen The Return of the Winter Soldier-Modus am Werk war.



Wer «6 Underground» mit denselben Maßstäben bewertet wie das andere, extrateure Netflix-Epos dieser Tage, in dem ein namhafter Regisseur auf ausführliche Weise das abfeiert, wofür er von seinen Fans verehrt wird, isst wohl auch Schnitzel mit einem Löffel und Suppe aus einem Sieb. «6 Underground» ist perfide choreografiertes Schnittgewitter, eine technologisch ausgereifte Lichtshow und ein Showcase für die kinetische Energie ruheloser Selbstzweckaction. All das wird zwischendurch aufgelockert von Figuren, die rumlaufen und rumliegen wie in einem Hochglanzmagazin-Fotoshooting (Inglourious Basterds-Darstellerin Mélanie Laurent gibt einen charakterbildenden Dialog, während sie sich in eine Pose wirft, die sonst nur Unterwäschemodels einnehmen), und von hohl-launigen Sprüchen wie aus einem 90er-Jahre-Popcornfilm. Bloß mit aktualisierten Popkulturreferenzen. Und mit einem "Selbst sind die Guten aus aller Welt"-Spirit, wo früher US-Militarismus Platz genommen hätte.

Macht echt Laune, das Teil. Und wer nach mehreren Litern Energy-Rummischgesöff die High-Speed-Achterbahn nicht packt, sollte nicht den Themenparkplaner anschnauzen, der hier mit einschüchternden, skurrilen Bauten der Physik trotzt. Denn das Teil steht, die Wagen flitzen wie frisch geölt und die Thrills kitzeln die Nerven. Hier wurde nicht geschludert, bloß das, was aus den High-End-Lautsprechern hämmert, das könnte noch mehr fetzen. Hält man das Spektakel nicht aus, muss man einfach einsehen: "Ja, gut, ich fahre wohl lieber Kettenkarussell." (Zugegeben: Der Themenparkbetreiber müsste einem nicht in der Warteschlange eine Energy-Rummischgesöff-Flatrate anbieten. Aber, komm, man kann das auch amüsiert weglachen.)

«6 Underground» ist via Netflix abrufbar.
Meinungen / TV-Kritik / Die Kritiker
15.12.2019 · 14:01 Uhr
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