Berlin (dpa) - Mehrere Tausend Bauern aus ganz Deutschland haben in Berlin ihrem Ärger über die Agrarpolitik der Bundesregierung Luft gemacht. «Wir fordern einen Stopp der Agrarpakete und kein Weiter so», sagte Brandenburgs Landesbauernpräsident Henrik Wendorff vor dem Brandenburger Tor. Zu der ...

Kommentare

(52) quila · 29. November 2019
@51 wieso meins.haste dir mal die karte angeschaut da ist bei mir nichts mit hoher nitratbelastung.nördlich von berlin. unser wasser ist viel uferfiltrat des templiner sees.und es gibt hier keine großen schweinemastanlagen.zumindest sind mir keine bekannt.nur paar 100 rinder.und die machen auf die wiese
(51) LordRoscommon · 29. November 2019
@50: Du könntest mal kapieren, dass dein Leitungswasser im örtlichen Wasserwerk erstmal teuer von Nitratrückständen befreit werden muss. Und dass uns allen diese Nitratverseuchung droht, auch thraseas Schwarzwaldquelle, wenn die Bauern nicht bald aufhören, die Felder zu übergüllen.
(50) quila · 28. November 2019
das ist gemein du bekommst frisches quellwasser wärend ich nicht nitatverseuchtes leitungswasser trinken mus.magels quelle
(49) quila · 28. November 2019
@48 jetzt schon.und er sagt das was ich schon wuste.zuviel nitrat im grundwasser,was ich nicht wuste war das es nicht überall so ist.zum beispiel im norden ostdeutschlands,da kann man noch ein wenig nachholen und den sand überdüngen.ist wie mit der kippe die das grundwasser verseuen soll.wie sollen die stoffe einer kippe wol ist grundwasser gelangen.aber viele kippen über einen längeren zeitraum schon.jahrelange überdüngung mit schweinegülle aus den massenställen hat dazu geführt
(48) thrasea · 28. November 2019
@46 Hast du den Link gelesen? Wohl nicht. Keiner will den Bauern das Düngen verbieten - aber es ist einfach nicht hinzunehmen, dass seit Jahren Grenzwerte weit überschritten werden und die Kosten der Allgemeinheit aufgebürdet werden. Nein, ich muss nicht zu viel für mein Wasser zahlen. Wir haben das Glück, dass unser Wasser direkt aus einer Schwarzwaldquelle gespeist wird, Härte 1. Problematisch ist Trinkwasser aus Grundwasser, die vielen betroffenen Gebiete kannst du in meinem Link sehen.
(47) quila · 28. November 2019
und ja hier ist die welt noch in ordnung und anvielen anderen orten in de auch.und das ist auch dem bauern zu verdanken.der breite streifen stehen lässt damit es den insekten gut geht wenn da nicht der mähwahn der ämter wäre dann würde es den insekten noch besser gehen aber das ist ja nicht so schlimm wenn in der haupblütezeit gemäht wird ,da ist natürlich wieder jemand anders schuld.geh mal raus und sieh dich um.ob wirklich alles so ist wie behauptet.
(46) quila · 28. November 2019
@45 ochdu armer must du zuviel für dein wasser zahlen.hier wird keine schweinegülle ausgebracht nur die vom rind.und davon auch nur wenig.ja wer sein wissen nur aus dem netz hat der kommt dann auf solche ideen.was macht nun der bauer deine meinung nach.er verzischtet auf das düngen und nimmt ertagseinbusen von 50% und mehr in kauf.damit arbeitet er aber nicht mehr kostendeckend.würdest du so arbeiten ohne das deine kosten wieder rein kommen.
(45) thrasea · 27. November 2019
@44 "hier ist die natur noch io" – Zum Glück kann man Nitrat im Wasser nicht sehen, gell? Die immensen Kosten zur Aufbereitung des Trinkwassers treffen uns allerdings leider doch wieder alle über den Wasserpreis. <link>
(44) quila · 27. November 2019
@43 ich habe nun mal ein anderes denken und nun auch einiges an wissen ohne i net.ich bin nicht perfekt aber mich in diese ecke zu schieben nur weil ich anders denke.ich sehe viel wenn ich mal wieder trausen bin.und fühle mich in meiner kleinen welt wohl.hier ist die natur noch io.und das troz der bösen landwirtschaft.ich kann die bauern ein klein wenig verstehen.es geht um ihre existens.und nicht jeder kann sich das bio essen leisten.freitag gehen wieder andere auf die straße
(43) Speedcore_TSC · 27. November 2019
@42 für die blaue Unterstellung entschuldige ich mich, Sie betrachten jedoch das Thema weiterhin zu engmaschig, mir ist durch aus bewusst, dass Sie eine gewisse Allgemeinbildung besitzen, warum sollte ich dann auf den Grundlagen weiter eingehen, wenn es nicht viele weitere Aspekte gibt (wie im Post angemerkt), also bitte ein wenig progressiv Denken, Danke!
(42) quila · 27. November 2019
@41 wiecwäre es denn wenn sie anderen blöd kommen.vieleicht solten sie sich mal ein wenig weiterbilden in sachen natur.tierwelt etc.dann würde es ihnen auffallen das es auch pflazenschädlinge gibt.die ernähren sich von den pflanzen und das tun sie solange bist diese pflanzen eingehen.aber wer so schlau ist wie sie der weis das doch bestimmt oder.desweiteren möchte ich sie bitten ihre unterstellungen zu unterlassen.schon komisch was die rechten trolle so ablassen
(41) Speedcore_TSC · 27. November 2019
@40 lol, ein blauer Wähler, Ihnen muss ich nichts erklären, Sie haben ihr intrinsisches, limitiertes Weltbild. Pflanzenschädlinge, ich lache, ich denke da gerade an Südamerika und was Monsanto, Bayer unc Co dort abgezogen haben, lol, das gleiche läuft auch hier! Wir machen uns von diesen Unternehmen abhängig und die Agralobby leitet alles in Ruhe in die Wege! -lach- achja Gülle-Import nach Deutschland noch so ein Thema, -....
(40) quila · 27. November 2019
@39 für was hast du denn dann verständniss.erzähle mal. für hungernde menschen in de die sich die überteuerten bio lebensmittel nicht mehr leisten können.nim mal an die deutsche landwirtschaft stellt auf voll bio-öko um.wie denkst du sollen dann 83 mio menschen ernährt werden bei nur noch der hälfte der erträge und der massenzucht von pflanzenschädlingen.wer endscheidungen trifft ohne ein lein wenig ahnung zu haben braucht sich nicht wundern wenn die menschen auf die straße gehen.
(39) Speedcore_TSC · 27. November 2019
die mit ihrer dummen Agrarlobby....machen unsere Umwelt kaputt und streiken jetzt...ich habe dafür kein Verständnis!
(38) LordRoscommon · 27. November 2019
@36: Leider nicht <link>
(37) CashKarnickel · 27. November 2019
@36 Das würde in etwa genau so viel Sinn machen wie landwirtschaftstaugliche Sportwagen...
(36) gabrielefink · 27. November 2019
Gibt es noch keine stadttauglichen E-Trecker?
(35) wimola · 27. November 2019
Ich hatte das Vergnügen, das gestern Vormittag und abends mitzuerleben. Es hörte sich an, als ob Panzer auf der Straße wären. Im Haus vibrierte es, das Gehupe war über die Zeit nicht ganz so laut, wie bei einer türkischen Hochzeit. Jedenfalls habe ich jetzt einen Marktüberblick, was so alles für Trecker möglich sind. Nette Teilchen dabei ... - nein, ich will keinen Treckerfahrgutschein zu Weihnachten.
(34) LordRoscommon · 27. November 2019
@32: Das war aber nicht mein Kritikpunkt. 5600 dieselstinkende Trecker mitten in Berlin? Das kanns doch nicht sein in Zeiten der innerstädtischen Fahrverbote für Diesel wg. Luftverschmutzung.
(33) LordRoscommon · 27. November 2019
@32: Es gibt ja nicht nur die Agrarfabriken sondern eine ganze Lebensmittelindustrie. Man kann sagen, dass diese Industrie uns Wohlstand gebracht hat, aber sie hat auch gravierende Nachteile wie Zivilisatonskrankheiten und einen gehörigen Abstand zwischen Erzeugung und Verbrauchern verursacht. Und sie geht mit gravierenden Umweltschäden einher. Da Deutschland Lebensmittel exportiert, wäre es in der Lage, sich selbst zu versorgen, wenns nötig wäre. Wir schmeißen auch zuviel einfach weg.
(32) ticktack · 27. November 2019
@30 Nein. Aber wir sind ohne Bauern ziemlich hungrig, wenns mal im internationalen Handel oder bei der globalen Lebensmittelversorgung kriselt. Und Agrarfabriken anstelle mittelständischer Bauern sind m.E. auch keine Lösung.
(31) CashKarnickel · 27. November 2019
Die dümmsten Bauern fahren die dicksten Trecker...Aber haben die kleinsten Kartoffeln im Sack...
(30) LordRoscommon · 26. November 2019
Ist ein Bauer ohne seinen Trecker impotent?
(29) thrasher666 · 26. November 2019
@27 als ob ich das als betriebseisenbahner nicht wüsste. aber so nebenbei sind heute gängige traktoren auf normalen Rungenwagen nur als LÜ versendbar. die DB hat keinen einzigen Uai bzw Laehhks, auf welchen Traktoren profilfrei mit Rädern transportiert werden können, das sind alles Privatwagen! Auch müssen bei vielen Traktoren die Räder (manchmal nur hinten, oft aber überall) abgenommen werden, um überhaupt profilfrei Transportieren zu können - auch auf L- bzw. Uwagen!
(28) thrasher666 · 26. November 2019
@26 wenn es angekündigt war. das mit pilotenstreiks zu vergleichen ist wie äpfel mit birnen.
(27) quila · 26. November 2019
@25.es gibt aber wägelchen auf die traktoren passen würden.wenn da nicht wieder das logistige problem bei der bahn währe
(26) BobBelcher · 26. November 2019
@25 Warum MUSS man denn den Trecker mitnehmen? Weil man Bauer ist? Schon mal Piloten gesehen, die bei einem Streik mit der 737 vorm Kanzleramt landen? Im übrigen wurde die Demo vom Bauernverband ins Leben gerufen, der vor allem dafür bekannt ist, die Agrarkonzerne zu unterstützen. Also Tönnies, Nestle usw. Was haben die Leute damals über den EU Gurkenparagraphen gemeckert... und welcher Verbrand hat den Gesetzentwurf über die CSU ins Europaparlament gebracht? Der Bauernverband, der deutsche.
(25) thrasher666 · 26. November 2019
@23 sehr effektiv, wenn eine sternfahrt im rahmen der demo auf berlin angekündigt wurde. und den traktor nehmen sie im zug mit? als handgepäck? weil gepäckwagen gibt es dank gewinnzwanges ja keine mehr, geschweige von PmG, die ja dank EU unmöglich gemacht wurden!
(24) LordRoscommon · 26. November 2019
@23: Die Bahn stellt auch mehrere Sonderzüge zum nächsten globalen Klimastreik bereit. Die EVG geht dann noch einen Schritt weiter, deren Mitglieder sind aufgerufen, sich dann auch am Klimastreik aktiv zu beteiligen. Parents for future flippt vor Freude aus.
(23) BobBelcher · 26. November 2019
@20 Die Bahn hat mehrere Sonderzüge bereitgestellt. Extra für die Demo... Aber gut, dass Du mich so gut kennst....
(22) gabrielefink · 26. November 2019
Proteste sind schon lange überfällig, ja, aber nicht gegen den Umwelt- und Klimaschutz, sondern gegen die Schleuderpreise für Lebensmittel und die ungerechte Verteilung der Gewinne. Die Bauern machen die meiste Arbeit, können aber nur schlecht davon leben. Die Konzerne drücken ständig die Preise und machen den großen Reibach.
(21) Marcoblue · 26. November 2019
Grundsätzlich sind Proteste überfällig! Schön, dass zumindest eine Gruppe mal ihren Arsch hoch bekommt. Nur wenn ich mir die Forderungen anschaue, sind das absolut nicht die Sachen, die jetzt nötig und sinnvoll wären!
(20) thrasher666 · 26. November 2019
@1 mit was sollten sie deiner meinung nach sonst fahren? ochsenkarren? dann bist du ziemlich sicher wieder einer der ersten, der sich über a) den methanausstoß, b) die "rückständigkeit", c) die daraus resultierenden preise oder d) die "blockade" der straßen, wenn der landwirt z. b. zum ernte einholen unterwegs ist aufregt...
(19) LordRoscommon · 26. November 2019
<<Beim Insektenschutz solle jede Maßnahme mit den Bauern besprochen und auf ihre Wirkung hin untersucht werden>> - Mit Gänsen diskutiert man nicht über Weihnachten! <link>
(18) setto · 26. November 2019
«Sie haben es satt, aus städtischer Perspektive belehrt zu werden, wie Landwirtschaft auszusehen hat» (Klöckner) Aus ländlicher Sicht sage ich aber auch: Der Bauer neben unserem Grundstück verteilt während der Wachstumsphase extrem viel Düngemittel, welcher Art auch immer. Aber mindestens 4x wird etwas verteilt, was bei ungünstigen Wind absolut Gift für unsere Blumenwiese direkt daneben ist , die braucht ne ganze Weile um sich zu erholen. Kann also nicht so ungefährlich sein
(17) DJBB · 26. November 2019
@16 nimmst nicht persönlich, die meisten schreiben bevor sie gedacht haben...
(16) BobBelcher · 26. November 2019
Das wars von mir zu dem Thema. Geht ja auf keine Kuhhaut. der eine nimmt alles wörtlich, der andere schwadroniert pbet lobbies...
(15) BobBelcher · 26. November 2019
@13 mal abgesehen davon, dass ich ne Stunde brauche um dein Geschreibsel zu entwirren, frage ich mich, was du immer mit deiner Lobby hast. Die lobby ist an maximalem Profit interessiert. Dass die so wenig am Fleisch verdienen, liegt an den Supermarktketten, die die Preise drücken. Sonst kommt das erst garnicht in den Markt und man nimmt einen anderen Anbieter. Wenn der Verbraucher wirklich kein Wert auf billiges Fleisch legt, dann frag dich mal , warum alle nach Aldi und nicht zum Metzger rennen
(14) maish · 26. November 2019
Protest von München bis Berlin Trecker für Bürger.
(13) quila · 26. November 2019
schwinden die gewinne da es menschen gibt die es sich nicht mehr leisten können.was zur folge haben wird das auf vegan oder vergetarisch umgestellt wird.und dann gereifen die meschanismen des marktes und verteuern das auch noch wenn es nicht irgendwie sup.wird.mach mal ein minni beispiel.stellt euch vor ihr geht einkaufen.und der gesammte frischebereich ist leer.bis auf paar salate.was denkt ihr wie lange das wohl dauern wird und die preise für den rest nicht nur um 10 cent steigen.
(12) quila · 26. November 2019
@6 ZEIG MIR BITTE WO MAN FÜR DAS KILO FLEISCH NUR ))CENT ZAHLT:NATÜRLICH WÜRDE ICH DAS GESCHENK DER FLEISCH LOBBY ANNEHMEN:wer würde diese das ist günstig nicht annehmen.und geht der preis hoch dann bleibt es halt liegen und man schaut nach alternativen möglichkeiten günstig satt zuwerden.der lobby ist es doch egal und wenn es nur paar cent gewinn sind ist immer noch besser als es mit verlust zu vernichten.oder liege ich da falsch.wenn die lobby teuer anbietet dann schwinden die gewinne weil es
(11) ticktack · 26. November 2019
Perfekte Bio-Öko-Landwirtschaft heißt einerseits: Politiker beschließen, kleine mittelständische Betriebe müssen es ausbaden, viele gehen den Bach hinunter und die Politiker klopfen sich auf die Schultern, weil alles so Öko ist. Und: der Boden in D gibt weniger Ertrag, also müssen wir mehr Lebensmittel importieren und in anderen Ländern wird der Hunger größer. Es geht um Maß und Mitte. Aber das kennt der Ökopupulismus genauso wenig wie der braune oder der rote Populismus.
(10) Stephan2010 · 26. November 2019
Am Besten 4 Wochen Generalstreick dann wachen die wasserköpfe endlich mal auf
(9) BobBelcher · 26. November 2019
@6 das war sinnbildlich. ;)
(8) Psychoholiker · 26. November 2019
@6 Ich habe noch nie ein Prospekt in der Hand gehabt, wo es ein Angebot von 1 Kilo Fleisch für 99 Cent gab.
(7) seepferd · 26. November 2019
Ich weiß zwar nicht wo sie die Zahlen hernimmt, wirklich so weltfremd ist o. von ihrem Ministergehalt ausgeht? 9% (für das was in der Küche zubereitet wird)! Rechnen wir der Einfachheit halber mit 10%. Ich würde gern mal sehen wie die Ministerin mit 120€ (oder 150€/200€) für einen ganzen Monat kochen will wenn der Verdienst so gering ist! Ohne Luxus (u.a. jeden Tag Fleisch oder andere Gourmetspeisen) gehen ca. 30% für Nahrung drauf wenn es nicht nur Fertigprodukte u. Tütensuppen sein sollen
(6) BobBelcher · 26. November 2019
@2 erzähl mir nicht, dass das 4.99 euro Fleisch nebenan kaufst, wenn du es für 0.99 haben kannst.wenn es im Prospekt steht, kaufen es die leute auch und fahren dahin. Und dann unterbieten sich die shops, bis es quitscht. Doch doch. Die Verbraucher entscheiden. Sinst würden die Shops und Hersteller viel mehr gewinn machen wollen...
(5) eschberger32 · 26. November 2019
Hmmm, nicht nur diese EU-geförderten landwirtschaftöichen Klein- und Mittelbetriebe, dazu gehören auch die vielen handwerklichen Familienberiebe, die leider neimals auf dem Realitätsschirm von verantwortlichen Ministerien waren, weder bei der Landesregierung noch bei der Bundesregierung ...
(4) slowhand · 26. November 2019
Das Billigfleisch/Wurst in Supermarkt und Discounter kaufe ich schon lange nicht mehr. Und Ja, es muss in der Landwirtschaft Reglementierungen geben, denn es gibt genug "Bauern" die nicht Einsichtig sind. Auch die Subventionsvergabe sollte überdacht werden, nicht nach ha (gut für Großbetriebe und Investoren mit ihren Leiharbeitern und Leihmaschinen) , sondern danach was im Endeffekt dabei heraus kommt. Das würde den Kleinen Bauern und der Umwelt helfen.
(3) quila · 26. November 2019
festgelegt werden die von den zusammenhängen null ahnung haben.nimm mal den insektenschutz,blühende feld und wegesränder gäbe es in de massig.wenn da nicht der mäwahn der ämter wäre.kannst du mir mal erklären warum zb.mitten in der wildblumen blüte gemäht werden mus.und nun sie dir mal die ränder der wirdschafts wege an.da darf die natur noch machen was sie möchte.genau so ein unsinn mit den blühfläschen.wenn der bauer sie zur verfügung stellt.könnten die auch über jahre genutzt werden.
(2) quila · 26. November 2019
@1 du hast natürlich wieder alles voll im griff.keiner will das kilo für 99 cent haben.aber es würde fast jeder kaufen.schön den verbrauchern alles in die schuhe schieben und die lobby bekommt einen lachkramf.ich kann die bauern schon verstehen.es wird vom schreibtisch aus bestimmt was sie zu tun haben und das ohne rücksicht auf verluste.selbst der natur wird vorgeschrieben wie sie sich zu verhalten habe.es mus miteinander geredet werden und abgesprochen was möglich ist.und nicht von menschen
(1) BobBelcher · 26. November 2019
Die demonstrieren für kooperativen Umweltschutz und fahren mit ihrem subeventionierten Diesel Treckern nach Berlin. Den Gag erklär mir mal einer. P.s. wir sind aber selbst schuld wenn man das schnitzel im kilo für 99 Cent haben will.
 
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