Washington (dpa) - Zum 50. Jahrestag der Mondlandung hat US-Präsident Donald Trump die beiden noch lebenden Astronauten der «Apollo 11»-Mission im Weißen Haus empfangen. Das Jubiläum am Samstag sei ein «großer Tag» für die USA, sagte Trump bei dem Treffen mit Michael Collins und Buzz Aldrin im Oval ...

Kommentare

(5) O.Ton · 21. Juli um 14:49
Und ich möchte so furchtbar gerne wissen, was diese legendäre Astronauts WIRKLICH über den Trumpl denken.
(4) Calinostro · 19. Juli um 22:39
@2 So ist es.
(3) Calinostro · 19. Juli um 22:38
@1 Einer (Collins) musste ja in der Kommandokapsel bleiben und den Mond umrunden. Und Collins hatte nur rund ein Jahr zuvor ernste Gesundheitsprobleme; ich glaube, dass er sehr glücklich war, dabei gewesen zu sein.
(2) O.Ton · 19. Juli um 22:33
@1: Glaube Herr Collins konnte/kann damit ganz gut leben. Das alles hat er doch schon vorher gewußt. Ohne ihm hätte die Mission ja auch nicht geklappt. Sowie ohne tausende weitere Kollegen*innen.
(1) BobBelcher · 19. Juli um 21:52
Michael Collins wird sich heute noch in den Arsch beißen, dass er nicht mit auf den Mond durfte. Über den Typen wurde nie großartig gesprochen. Immer nur über Buzz und Neil.
 
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