Würzburg/Bamberg (dpa) - Angestoßen durch den Missbrauchsskandal um einen Würzburger Logopäden hat die Polizei weitere 44 Verdächtige ermittelt. Einer davon lebe in Bayern, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Goger von der Zentralstelle Cybercrime Bayern. 17 weitere Verdächtige seien im Ausland. Daher ...

Kommentare

(6) Mehlwurmle · 10. April um 10:09
Na hoffentlich hat man auch alle Täter ermitteln können. Keiner sollte seiner gerechten Strafe entkommen dürfen.
(5) fuerteamigo · 09. April um 20:11
@1 da bin ich absolut bei dir
(4) LordRoscommon · 09. April um 20:07
@3: Es gab einige Fälle, in denen Täter nach Entlassung rückfällig wurden. Das ist aber keinesfalls die Regel, es steht nur jedesmal auf allen Nachrichtenseiten. Das ist eine dieser "gefühlten Wahrheiten". Ich beschäftige mich seit 1998 intensiv mit diesem Thema.
(3) supernova69 · 09. April um 20:04
@2: Leider , alles schon mal dagewesen. Und da gab es auch Stimmen die sagten , " der oder die werden nicht so schnell rauskommen " Daher, wir werden sehen.
(2) LordRoscommon · 09. April um 20:00
@1: Zur Unterbringung in einer Psychiatrie wäre nötig, dass ihn das Gericht - nach Gutachten - als schuldunfähig einstuft. Sehe ich hier nicht. Das wird ein Urteil der Kategorie Lügde, also nahe an der Höchststrafe von 15 Jahren + Sicherungsverwahrung. Wenn der Kerl vor dem Rentenalter nochmal rauskommt, würde mich das sehr wundern.
(1) supernova69 · 09. April um 19:37
Bei solchen Nachrichten wünschte ich mir echt die Todesstrafe . Ein Verfahren das wie lange dauert ? Damit die Steuerzahler dann dafür zahlen dürfen, das er in einer Psychischen Einrichtung einkehrt und möglicherweise irgendwann wieder entlassen wird . Solche Menschen haben in meinen Augen "Ihr Recht" auf Leben verwirkt . Shitstorm kann beginnen ;)
 
Diese Woche
28.05.2020(Heute)
27.05.2020(Gestern)
26.05.2020(Di)
25.05.2020(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News