Berlin (dts) - 40 Prozent der Studierenden haben durch die Coronakrise einen Job verloren. Das geht aus einer Umfrage des Personaldienstleisters Zenjob hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten. 22 Prozent der Befragten waren demnach nicht mehr in der Lage, ...

Kommentare

(11) thrasea · 05. Juni um 17:26
@10 Wovon soll man Rücklagen bilden, wenn man kein Einkommen hat? Oder empfiehlst du ein Studium nur Jugendlichen mit reichen Eltern oder einer Erbschaft im Hintergrund?
(10) Troll · 05. Juni um 17:06
@9 es ging um das Vorhandensein von Rücklagen eben für den Fall, daß man plötzlich kein Einkommen bezieht (was nicht erst seit Corona sinnvoll gewesen wäre). Ohne solche Rückkagen ist es halt tiskant, sich für ein Studium zu entscheiden
(9) hans65 · 05. Juni um 13:48
@8 was hat das mit dem Problem zu tun? Du hast doch selbst gesagt, dass man sich zu dem Zeitpunkt ja schon für den Weg entschieden hat, und ohne Krise geht es. Abgesehen davon bin ich entschieden dagegen, dass Ausbildung im Allgemeinen und Studium im Speziellen nur eine Sache für Kinder reicher Eltern sein sollte. Dann hätten wir ganz andere Probleme.
(8) Troll · 05. Juni um 06:03
@7 Man muß ja nicht unbedingt studieren.
(7) hans65 · 04. Juni um 23:51
@2 nunja, der grundaussage stimme ich schon zu, aber wie soll man denn als student groß rücklagen bilden? da hilft die beste kalkulation nicht, allein schon angesichts der hohen mietpreise in uni-städten. als student verdient man ja auch keine tausende. nach abuzg der übrigen kosten, strom, internet, handy, ÖPNV und mensa/essen, selbst wenn dann am ende des monats noch 200-300 übrig bleiben, daraus bildet man ja kaum rücklagen, selbst wenn man wollte. dennoch mag es für viele trotzdem zutreffen!
(6) Mehlwurmle · 04. Juni um 23:42
Und die anderen 60 % hatten nie einen?
(5) thrasea · 02. Juni um 11:10
@4 Das eine hat mit dem anderen so ziemlich gar nichts zu tun, Meister. <link>
(4) G-Heinz5 · 02. Juni um 11:07
Es gibt wahrhaft Schlimmeres! Wenn beispielsweise Despoten unter dem Deckmantel des Wohlwollens daherkommen.
(3) k33620 · 02. Juni um 07:04
Das glaube ich sofort.
(2) Troll · 02. Juni um 05:51
Ist natürlich bitter, weil man ja kalkuliert, ob ein Studium der passende Bildungsweg ist und wie man es finanziert. Und wenn man dann das Studium schon angetreten hat und auf einmal etwas unerwartetes passiert, so daß man den Job verliert und auch nur schwer einen neuen findet, entsteht halt mal ein Engpaß. Aber ich frage mich da dann, ob die Studenten nicht etwas zu knapp kalkuliert haben. Wenn man für so etwas keine Reserven hat, sollte man vielleicht nicht studieren.
(1) hans65 · 02. Juni um 01:26
die amis machen es vor, ausbildung auf pump. funktioniert ja wunderbar. es muss da dringend eine reform her, und da reicht keine bafög-erhöhung um 5%, das am ende eh keiner bekommt. nicht jeder student kann von den eltern im hohen maße unterstützt werden. der kfw kredit ist per se nichts neues, nur das zinslos hat man sich jetzt, zeitlich beschränkt, stand jetzt, einfallen lassen. wer sagt, es müsse ja nicht jeder studieren, hat recht, doch wurde und wird genau das ja lang und breit vorgebetet.
 
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