Köln (dpa) - Bei einer Auseinandersetzung mit mehr als einem Dutzend Beteiligten auf dem Kölner Ebertplatz ist ein 25-Jähriger ums Leben gekommen. Zehn potenziell an der Tat beteiligte Männer wurden vorläufig festgenommen, wie Wolfgang Baldes, Pressesprecher der Polizei Köln, sagte. Eine 20-köpfige ...

Kommentare

(6) Kargam · 26. August um 12:44
@4 Frage ist, ob die Angriffe dort passieren wo die Kameras hängen, und ob den Tätern bewusst ist, das dort Kameras hängen. @5 Das ist zumindest die Theorie. Ich halte sie auch für plausibel ^^
(5) Todt · 26. August um 12:08
@3 ist dem so? Das vermuten wir aber ob dem wirklich so ist? Und was machen wir, wenn der oder diejenige(n) ne hasskappe auf haben?
(4) smufti · 26. August um 11:40
@3: naja, ich denke Leute, die andere in der Öffentlichkeit mit dem Messer bedrohen oder gar mit Messern zustechen schreckt das glaube ich nicht ab.......sonst dürfte in Berlin ja nix mehr passieren (da gibts ja ne Menge Kameras....;-)
(3) Kargam · 26. August um 09:38
@1 Sicherlich stoppt eine Videoüberwachung kein Messer mit dem gerade zugestochen wird. Aber sie sorgt dafür das ein Überwachungsdruck aufgebaut wird. Und Überwachungsdruck hält den ein oder anderen dann doch von einer Straftat ab. Sobald man damit rechnen muss, dass man erwischt wird begeht man beweitem nicht mehr so bereitwillig ein Verbrechen wie wenn man glaubt, das man schon nicht erwischt wird.
(2) ritter · 26. August um 07:36
@1 das nicht aber so wird eventuell der Täter schneller gefunden/gefasst Mein Beileid an die Familie
(1) Todt · 25. August um 22:06
Naja eine Videoüberwachung verhindert auch keinen Mord :/
 
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