Washington (dpa) - US-Präsident Joe Biden hat sein zentrales 100-Tage-Ziel von 200 Millionen verabreichten Corona-Impfungen im Land erreicht. Biden schrieb am Donnerstag auf Twitter, diese Schwelle bei den Impf-Zahlen sei nun offiziell überschritten. «Dies ist eine amerikanische Leistung. Es ist ...

Kommentare

(19) JuMi · 24. April um 23:59
Leider hat selbst ein Idiot wie Trump es geschafft bereits im Januar ausreichend Impfstoffe zu bestellen, damit bis jetzt in den USA solche Zahlen möglich sind. Glückwunsch an die USA, dort verlief die Pandemie ja insgesamt eher bescheiden, da ist sowas auch mal schön zu hören
(18) Thorsten0709 · 23. April um 07:15
@17 sehr schlechtes Impfmanagment und das in einem Land das für seine Organisationsfähigkeit bekannt ist.
(17) bqtter · 22. April um 21:47
@6 Vollständig geimpft, also 2 Dosen, sind sogar nur 6,9%! Von 20% sind wir noch paar Monde entfernt.
(16) Wasweissdennich · 22. April um 20:59
Werd wohl doch nach Amerika auswandern müssen
(15) HerrLehmann · 22. April um 20:38
@13 Ein "paar" Holzköpfe? Aber ich bin mir sicher, dass du auch diese Statistik zurechtzubiegen weißt. <link>
(14) LordRoscommon · 22. April um 20:32
@13: Ach, ob ich mich daran störe oder nicht ändert doch nichts daran, dass es so IST.
(13) Chris1986 · 22. April um 20:06
@3 Du störst dich doch jetzt nicht ehrlich daran, dass der Patriotismus in Deutschland sich nur noch auf ein paar Holzköpfe und vielleicht noch alle 2 Jahre ein Fußballturnier beschränkt, oder?
(12) tastenkoenig · 22. April um 17:09
Das gehört zu den wenigen Dingen, die Trump gut gemacht hat. Er hat den Herstellern einen Haufen Kohle gegeben - mit der Auflage, damit Produktionskapazitäten zu schaffen. Auf denen kann Biden nun aufbauen, und seine Logistik scheint prächtig zu funktionieren.
(11) Marc · 22. April um 17:07
Wie Trump es schon sagte: "America first!" ...die USA teilen eben nicht gerne und zeigen sich bei der Impfstoffvergabe eben nicht solidarisch.
(10) storabird · 22. April um 17:00
Die Impfung lief unter Trump aber schon ziemlich gut.
(9) Pontius · 22. April um 16:28
@6 Die USA haben fast 25% aller (!) Impfdosen weltweit verimpft
(8) MrBci · 22. April um 16:28
Die Amis machen Tempo
(7) AS1 · 22. April um 11:54
@2 Der Zug ist abgefahren. Da hätte man schon bei der Impfstoffbeschaffung mehr Risiko gehen müssen. Interessant ist der SZ-Artikel, der liefert ein bisschen Hintergrund zur US-Impfkampagne. <link>
(6) Thorsten0709 · 22. April um 09:46
Deutschland hat bisher nur 20 Prozent
(5) LordRoscommon · 22. April um 08:04
@4: Ja, das ist richtig. Deswegen spielt Biden ja die Patriotismus-Karte: Kein Arbeitgeber in den USA will sich vorwerfen lassen, kein Patriot zu sein.
(4) anddie · 22. April um 07:55
@3: Biden kann zwar die Arbeitgeber dazu aufrufen, aber ob sie das dann machen steht auf einem anderen Blatt. Und das ist dann vermutlich nicht anders als in Deutschland, wo es auch ständig Diskussionen gibt, was alles als Arbeitszeit zählt. Und zumindest haben wir hier in Deutschland "Lohnfortzahlung im Krankeitsfall".
(3) LordRoscommon · 22. April um 06:57
Ok, das kommt dabei raus, wenn man nicht nur quatscht sondern auch macht. Aber Kommunikation ist natürlich wichtig. «Kein arbeitender Amerikaner sollte einen einzigen Dollar seines Gehaltsschecks verlieren, weil er seine patriotische Pflicht erfüllt, geimpft zu werden», sagte Biden. - Das geht in Amiland besser als in Deutschland, hier ist "patriotisch" ja gleichbedeutend mit: covidiotisch.
(2) pullauge · 22. April um 06:42
vorbildlich - sollte sie mal unsere Experten hinschicken wie das zu machen ist
(1) Pontius · 22. April um 05:30
Wären die Johnson & Johnson-Impfungen eher ausgesetzt worden, dann hätte es noch knapper mit dem Ziel werden können.
 
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