Berlin (dts) - Bei der Bekämpfung von Waldbränden haben 2019 doppelt so viele Bundeswehrsoldaten der Feuerwehr geholfen wie im Vorjahr - fast alle Einsätze waren in Ostdeutschland. Im laufenden Jahr wurden 712 Soldaten bei Löscharbeiten eingesetzt, der Großteil davon bei Feuern in Mecklenburg- ...

Kommentare

(3) dkmod · 18. November um 11:26
@1 ist legitim wenn es zur Sicherung und Unterstützung der bestehenden Behörden auf Anfrage umgesetzt wird. @2 Die Auslöser war in diesen Fällen nicht die Bundeswehr. Gutes Equipment für die Löschung in munitionsverseuchten Gebiet gibt es sowieso meist nur geliehen (Umgebaute T55 aus ehemaligen Sowjetbeständen) Sehr speziell und nicht für jede Feuerwehr sinnvoll.
(2) Han.Scha · 18. November um 11:14
Wenn die Bundeswehr bei Übungen Brände auslöst oder munitionsverseuchte, bisher nicht geräumte Flächen brennen, dann hat die Bundeswehr bzw. deren Feuerwehr zu löschen und nicht die örtliche Feuerwehr.
(1) 17August · 18. November um 11:13
Ja, und das alles nur, weil die Feuerwehren und das THW finanziell im Stich gelassen werden, weil alles Geld der BW in den Allerwertesten gesteckt wird. Auf die rechtliche Umstrittenheit derartiger Bundeswehreinsätze im Inneren sei nur noch am Rande verwiesen. Unser GG interessiert die Herrschenden ohnehin nicht mehr.