Filmkritik - Von der schönen Zarentochter und den sieben Recken (1970)
 
 

Von der schönen Zarentochter und den sieben Recken

Regie: Wladimir Gorikker
Darsteller: Irina Alfjorowa, Alexander Kirillow
Laufzeit: 73min
FSK: ???
Genre: Drama (Sowjetunion)
Filmstart: 01. Januar 1970
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
„Vor vielen, vielen Jahren lebte ein Zar mit seiner Zarin. Und eines Tages packte den Zaren die Reiselust. Und so fuhr er in die Welt hinaus um sich andere Zarenreiche anzuschauen. Er fuhr hinter die blauen Meere, hinter die grünen Wälder…“ Während seiner Abwesenheit wird dem Zaren ein Töchterlein geboren. Als dieser jedoch nach mehr als neun Monaten heimkehrt, stirbt die Zarin in seinen Armen. Nach einem Jahr der tiefen Trauer heiratet der Zar erneut. Die neue Zarin entpuppt sich allerdings rasch als böses, eitles und intrigantes Weib. Täglich befragt sie ihren Zauberspiegel, ob sie die Schönste im Lande sei, worauf ihr dieser stets mit: „Ja, das bist du auf mein Wort.“ antwortet. Unterdessen wächst die Zarentochter zu einem wunderschönen Mädchen im heiratsfähigen Alter heran. Interessenten lassen nicht lange auf sich warten und schon bald darauf läuten die Hochzeitsglocken. Inzwischen offenbart der Spiegel der Zarin, dass sie nun nicht mehr die Schönste sei, sondern ihre Stieftochter. Voll des Zornes befiehlt sie ihrer Dienerin, das Mädchen zu entführen und im Wald zu töten. Der düstere Plan scheitert zwar in seiner Endgültigkeit, trotzdem aber wird die Zarentochter im Wald zurückgelassen. Sie irrt nun alleine und verzweifelt umher, bis sie zum Haus der sieben Recken kommt, die sie schließlich aufnehmen…

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