Filmkritik - Millions (2004)
 
 

Millions

DVD / Blu-ray / iTunes :: IMDB (7,0)
Regie: Danny Boyle
Darsteller: Kolade Agboke, Alun Armstrong
Laufzeit: 99min
FSK: ab 6 Jahren
Genre: Drama, Komödie, Fantasy (Großbritannien, USA)
Verleih: 20th Century Fox
Filmstart: 25. August 2005
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Die Brüder Anthony (Lewis Owen McGibbon) und Damien Cunningham (Alex Etel), neun und sieben Jahre alt, ziehen mit ihrem Vater Ronnie (James Nesbitt) in eine Neubausiedlung. Ihre Mutter ist vor kurzem gestorben, was zwar schmerzlich ist, die zwei Racker aber nicht davon abhält, mit dem Verweis auf ihren Tod hier und da einige Mitleids-Süßigkeiten abzustauben. Ansonsten haben sie ihre eigenen Methoden, zu Recht zu kommen. Während Anthony sich zu einem findigen Materialisten gemausert hat, ist Damien Fan und Experte, was katholische Heilige angeht – die ihm auch des Öfteren erscheinen. Als er mit der (Joint rauchenden) Heiligen Klara in seiner Pappkartonfestung neben dem Bahndamm sitzt, geschieht ein – für ihn – Wunder: Eine Tasche mit 230.000 Pfund fällt vom Himmel. Für Damien ist die Sache klar: das Geld soll den Armen und Bedürftigen gespendet werden. Doch das erweist sich als gar nicht so einfach. Zumal Bruder Anthony andere Pläne hat wie in Immobilien investieren und sich zum Mogul des Pausenhofs aufzuschwingen. Doch noch schwieriger wird es, als der Euro vor der Tür steht, dazu der Gangster, aus dessen Raub die Kohle stammt sowie die wohlmeinende Sozialarbeiterin und Spendensammlerin Dorothy (Daisy Donovan), in die sich Anthonys und Damiens überforderter Papa verguckt.

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