Meine liebe Familie: Der Erbe

Regie: Dagmar Damek
Darsteller: Helmut Zierl, Bibiana Zeller
Laufzeit: 90min
FSK: ???
Genre: Drama, Komödie (Deutschland)
Filmstart: 01. Januar 2008
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Barbara Herzog ist die Chefin der familieneigenen Papierfabrik Maibach, in der ihre Mutter und ihr Bruder mitarbeiten - und in die ihre Tochter Ina später einsteigen soll. Auf den Rückhalt der Familie hat Barbara sich immer blind verlassen. Das ändert sich, als Marius Perlinger auftaucht, der die Anteile eines stillen Teilhabers geerbt hat. Um an sein Geld zu kommen, schlägt Marius den Verkauf der finanziell angeschlagenen Fabrik vor. Als Barbara bemerkt, dass ihre Familie mit diesen Plänen einverstanden ist, bricht für sie eine Welt zusammen. Doch Marius ist noch für einige Überraschungen gut ... "Meine liebe Familie - Der Erbe" ist der Auftakt eines liebenswürdig inszenierten zweiteiligen Familienfilms mit Uschi Glas, Helmut Zierl, Bibiana Zeller, Robert Lohr und Kathrin von Steinburg. * Seit dem Tod ihres Vaters führt Barbara Herzog (Uschi Glas) die traditionsreiche Papierfabrik Maibach. Der angesehene mittelständische Betrieb ist ein eingespieltes Familienunternehmen: Mutter Elisabeth (Bibiana Zeller) arbeitet im Büro mit, Barbaras jünger Bruder Rainer (Robert Lohr) managt die technischen Abläufe, und Barbaras Tochter Ina (Kathrin von Steinburg) soll nach ihrem Studium auch in die Firma einsteigen. Als ein Maschinenschaden die Produktion lahmlegt, muss Barbara die jährliche Gewinnausschüttung streichen, um neue Maschinen anzuschaffen. Rainers Frau Silke (Julia Bremermann), deren Verhältnis zu Barbara ohnehin etwas angespannt ist, da sich Rainer ihrer Meinung nach zu sehr von seiner dominanten Schwester unterbuttern lässt, ist ausgesprochen verärgert, dass der ersehnte Urlaub nun ins Wasser fällt. In dieser angespannten Situation taucht der Weinhändler Marius Perlinger (Helmut Zierl) auf, Neffe eines stillen Teilhabers der Papierfabrik. Nach dem Tod seines Onkels hat Marius 20 Prozent des Familienunternehmens geerbt und schlägt nun vor, die finanziell angeschlagene Fabrik zu verkaufen, so dass ihm sein Anteil ausgezahlt werden kann.

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