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Filmkritik - Letztendlich sind wir dem Universum egal (2017)
 
 

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Original: Every Day
Regie: Michael Sucsy
Darsteller: Angourie Rice, Justice Smith, Owen Teague
Laufzeit: 98min
FSK: ab 6 freigegeben
Genre: Drama, Fantasy (USA)
Verleih: Splendid Film GmbH
Filmstart: 31. Mai 2018
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Rhiannon (Angourie Rice) hat bislang ein ganz normales Leben geführt und sich mit den üblichen Problemen einer 16-Jährigen herumgeschlagen, wie Unsicherheit, Liebesproblemen und einem chaotischen Gefühlsleben. Doch dann verliebt sie sich ungewöhnlich – in eine Seele namens A, die jeden Tag in den Körper eines anderen 16-jährigen Mädchens oder Jungens schlüpft. Rhiannon verliebt sich, als die Seele gerade im Körper ihres Freundes Justin (Justice Smith) zu Gast ist und es ist für die Teenagerin äußerst schwer, A an den folgenden Tagen wiederzufinden. Immerhin: Die beiden spüren eine geheimnisvolle Verbindung zueinander und setzen alles daran, sich nicht aus den Augen zu verlieren. Aber je stärker die Zuneigung zwischen Rhiannon und A wird, desto mehr spürt die junge Frau, dass ihr eine unfassbar schwierige Entscheidung bevorsteht...

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