Filmkritik - Kommissar Beck: Tod per Inserat (2002)
 
 

Kommissar Beck: Tod per Inserat

Original: Beck - Annonsmannen
Regie: Daniel Lind Lagerlöf
Darsteller: Mikael Persbrandt, Peter Haber
Laufzeit: 86min
FSK: ???
Genre: Krimi (Schweden)
Filmstart: 01. Januar 2002
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Während einer Radtour durch den Wald wird eine junge Frau brutal überfallen. Sie reißt sich los und kann auf der Flucht per Handy Kontakt zu ihrem Mann aufnehmen. Dann verliert sie das Telefon, und ihr Mann muss einen erneuten Überfall und die verzweifelten Schreie seiner Frau mit anhören. Ungefähr zur gleichen Zeit wird die Leiche einer 24-jährigen Studentin gefunden. Die Ermittlungen ergeben, dass sich beide Frauen auf ein Inserat gemeldet haben, in dem eine Küchenbank zum Kauf angeboten wurde. Alice Levander, eine Mitarbeiterin Kommissar Becks, fungiert als Lockvogel. Sie meldet sich auf dasselbe Inserat und vereinbart ein Treffen. Doch der Termin platzt – der mutmaßliche Täter hat offensichtlich den Trick der Polizei durchschaut. Die Ermittlungen geraten immer mehr ins Stocken und es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, da Alice in eine lebensbedrohliche Situation geraten ist …

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