Filmkritik - Kommissar Beck: Der Junge in der Glaskugel (2002)
 
 

Kommissar Beck: Der Junge in der Glaskugel

Original: Beck - Pojken i glaskulan
Regie: Daniel Lind Lagerlöf
Darsteller: Mikael Persbrandt, Hanns Zischler
Laufzeit: 87min
FSK: ???
Genre: Krimi (Schweden)
Filmstart: 01. Januar 2002
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Die Gerichtsarchivarin Mona Svensson wird ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Ihren dreizehnjährigen autistischen Sohn Jack findet man, mit der Tatwaffe in der Hand, in unmittelbarer Nähe des Tatorts. An der Schuld des Jungen besteht zunächst kein Zweifel. Die Ermittlungen beginnen in einem Heim, wo Jack unter der Woche lebt. Als der Staatsanwalt entscheidet, den Fall zu den Akten zu legen, geht Gunvald mit Becks Einverständnis den Ermittlungen weiter nach. Bald stellt sich heraus, dass Mona nebenbei als Prostituierte gearbeitet hat und dabei auch zu Staatsanwalt Jansson Kontakt hatte, der kurz darauf ermordet aufgefunden wird. Aber auch der Heimleiter Waltberg hat eine dunkle Seite: In einem früheren Job machte er sich sexueller Übergriffe schuldig. Als die Lage sich weiter zuspitzt, erhält das Team um Kommissar Beck einen entscheidenden Hinweis von Jack... Getragen durch die beiden charismatischen Hauptdarsteller Peter Haber und Mikael Persbrandt, sind diese subtilen und spannungsgeladenen Psychothriller einzigartig in der Krimilandschaft.

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