Filmkritik - Julie - Agentin des Königs (2004)
 
 

Julie - Agentin des Königs

Original: Julie - Agentin des Königs
Regie: Charlotte Brandström
Darsteller: Gottfried John, Thure Riefenstein
Laufzeit: 186min
FSK: ???
Genre: Drama, Geschichte (USA)
Filmstart: 01. Januar 2004
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Teil 1: Als ein Säugling bei einer Schwarzen Messe geopfert werden soll, wird das Kind in letzter Sekunde gerettet. 20 Jahre später ist aus dem Kind eine hübsche junge Frau geworden – Julie de Maupin. Nach dem Mord an ihrem Vater macht sie sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter, die sie bald in Agnès Dormes gefunden zu haben glaubt. Als Agnès ihr gesteht, daß sie Julie seinerzeit lediglich vor dem Opfertod gerettet hat, wird auch sie ermordet. Julie macht sich auf den Weg zurück nach Paris. Doch sie wird verhaftet. Ihr droht der Scheiterhaufen. Teil 2: Julie gelingt die Flucht nach Paris, wo sie an der Oper singen will. Doch ihre Verfolger sind ihr auf der Spur. Ludwig XIV begnadigt sie, aber sie muß seine Spionin werden und eine Verschwörung gegen den König aufdecken. Der Kopf der Verschwörer ist ihr Vater, der zwielichtige Florensac. Als sie dessen Anschlag auf den Sonnenkönig vereitelt, nimmt Florensac sich das Leben. Auch mit ihrer leiblichen Mutter söhnt Julie sich aus, bevor sie sich von Versailles abwendet und in der Provinz ein neues Leben beginnt.

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