Filmkritik - Jeder stirbt für sich allein (2016)
 
 

Jeder stirbt für sich allein

DVD / Blu-ray :: IMDB (6,0)
Original: Alone in Berlin
Regie: Vincent Perez
Darsteller: Emma Thompson, Brendan Gleeson, Daniel Brühl
Laufzeit: 103min
FSK: FSK ab 12 freigegeben
Genre: Historie, Drama (Deutschland, Frankreich, Großbritannien)
Verleih: X-Verleih
Filmstart: 17. November 2016
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Im Berlin des Jahres 1940 lebt ein ganzes Land in einem Haus: Die Bewohner in der Jablonskistraße 55 bilden einen Querschnitt der Bevölkerung: Ein Blockwart wohnt dort, eine versteckte Jüdin, ein Ex-Richter, ein Denunziant, ein Kleinkrimineller, ein Hitlerjunge, eine Briefträgerin – und das Arbeiterehepaar Anna (Emma Thompson) und Otto Quangel (Brendan Gleeson). Die Quangels müssen verkraften, dass ihr einziger Sohn Hans (Louis Hofmann) im Krieg gefallen ist. Otto fängt an, den Diktator auf seine Art zu bekämpfen, seine Frau macht bald mit: Das Paar schreibt klare Botschaften auf schlichte Postkarten, z. B. einen Aufruf zum Widerstand und eine Forderung nach Pressefreiheit. Kommissar Escherich (Daniel Brühl) nimmt die Verfolgung auf – mit der Gestapo im Nacken, die schnell Ergebnisse sehen will. Otto und Anna unterdessen finden durch die gemeinsame Rebellion wieder zueinander, nachdem sie sich über Jahre entfremdeten…

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