Filmkritik - Digimon Adventure Tri. 4: Lost (2017)
 
 

Digimon Adventure Tri. 4: Lost

Original: Digimon Adventure tri. 4 Sōshitsu
Regie: Keitaro Motonaga
Laufzeit: 81min
FSK: ab 6 freigegeben
Genre: Animation, Abenteuer, Sci-Fi (Japan)
Verleih: KSM
Filmstart: 11. Dezember 2017
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Sechs Jahre, nachdem die Digiritter zum ersten Mal den Digimons begegnet waren, kehrte für einige Zeit wieder Alltag ein: Die Digiritter gingen auf die Oberschule oder die Uni. Doch dann geriet die Welt erneut in große Gefahr! Durch sogenannte  „Verzerrungen“ schlüpften fiese Digimons von ihrer in unsere Dimension. Wie konnten diese Portale entstehen? Und warum wurden einige Digimons mit einem Virus infiziert? Für die Digiritter begann ein neues Abenteuer, das in „Digimon Adventure Tri. 4: Lost“ weitergeht. Hier sind die Digiritter erst mal damit beschäftigt, das Vertrauen ihrer Digi-Partner wiederherzustellen – und Meikoomon zu suchen, die plötzlich auftaucht und rasch wieder verschwindet. In der DigiWelt müssen sie einen neuen, alten Gegner bekämpfen, während Daigo Nishijima in der echten Welt untersucht, warum Maiki verschwunden ist…

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