Filmkritik - Die Höhle des gelben Hundes (2004)
 
 

Die Höhle des gelben Hundes

Original: Die Höhle des gelben Hundes / The Cave of the Yellow Dog
Regie: Byambasuren Davaa
Darsteller: Batbayar Batchuluun, Batchuluun Urjindorj
Laufzeit: 90min
FSK: ohne Altersbeschränkung
Genre: Drama, Dokumentation (Deutschland)
Verleih: X-Verleih
Filmstart: 28. Juli 2005
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Die kleine Schülerin Nansa verbringt den Sommer bei ihrer Nomadenfamilie im Nordwesten der Mongolei. Die Eltern sind Hirten, die mit ihren drei Kindern in einem Zelt wohnen. Die neugierige Nansa findet beim Dungsammeln einen jungen Hund in einer Höhle und nimmt ihn mit. Doch der Vater ist strikt dagegen: Der Hund könnte bei Wölfen gelebt haben, die ihn nun suchen. Erst vor kurzem haben Wölfe einige Schafe der Familie gerissen. Doch Nansa bringt es nicht übers Herz, den Hund zu verjagen. Eines Tages verirrt sie sich beim Schafehüten und findet Unterschlupf bei einer alten Frau. Die erzählt ihr die Geschichte des gelben Hundes, in der es um Tierliebe und das Rad der Wiedergeburt geht. Bald darauf verlässt Nansa mit ihrer Familie den Sommerplatz. Der kleine Hund bleibt zurück. Doch das Kleinkind ist unbemerkt vom Wagen gefallen und eilt den Aasgeiern entgegen. Der Hund reißt sich los, der zurückkehrende Vater erkennt die Rettungsaktion und nimmt den Hund nun mit.

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