Filmkritik - Das Traumhotel: Zauber von Bali (2004)
 
 

Das Traumhotel: Zauber von Bali

Regie: Bali Von Otto W. Retzer
Darsteller: Ruth-Maria Kubitschek, Miriam Morgenstern
Laufzeit: ???
FSK: ???
Genre: Drama (Österreich)
Filmstart: 01. Januar 2004
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Markus König (Christian Kohlund) reist geschäftlich nach Bali, um dort im Auftrag seiner Tante Dorothee (Ruth-Maria Kubitschek) ein Luxushotel für ihre Hotelkette zu erwerben. Er verbindet die Reise mit einem Geburtstagsgeschenk für seine Tochter Leonie (Miriam Morgenstern), die er anlässlich ihres 16. Geburtstags nach Indonesien einlädt. Der Kauf des Hotels gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht: Zwar setzt die Direktorin des Hotels Franziska (Clelia Sarto) alles daran, den Kauf für Markus so unkompliziert wie möglich zu gestalten, doch ihre Schwester Maria (Marion Mitterhammer), Mitinhaberin und Köchin des Hotelrestaurants, weiß von Franziskas Vorhaben nichts. Als Maria von Hotelgast und Gourmetpapst Pierre Fontane (Pierre Brice) gebeten wird, für ihn in Paris als Gourmetköchin zu arbeiten, lehnt sie ab. Umso größer ist ihre Enttäuschung als sie erfährt, dass das gemeinsame Hotel verkauft werden soll. Auch für Leonie steht die Welt Kopf, als sie erfährt, dass ihr Schwarm Superstar Alexander auf der Insel weilt. Auf der Suche nach ihm lernt sie Jan (Stefano Bernardin), den vermeintlichen Manager von Alexander kennen, der ihr Zugang zu seinem Anwesen verschafft. Zu ihrer Enttäuschung ist Alexander aber verreist. Bei ihrer Geburtstagsfeier erlebt Leonie jedoch eine große Überraschung...

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